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How to Social Media Christian Jakubetz

How to: Social Media Analyse

Social Media ist mehr als nur posten, liken und teilen. Viele scheitern an der Frage, wie sich Inhalte effizient erstellen und verteilen lassen. Deshalb heute: Teil 2 des How to für Social Media-Profis.

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Vergangene Woche ging es an dieser Stelle um das Thema Social Media Management. Um die Tools, mit denen sich ein Überblick über alle oder wenigstens die meisten Aktivitäten im sozialen Netz gewinnen lässt.

Damit alleine ist es noch nicht getan, wenn man seine Social-Media-Arbeit professionell betreiben will. Schließlich bleiben noch ein paar offene Fragen bzw. Aufgaben.

Beispielsweise: Wie gut und wirksam ist das überhaupt, was du da tust? Wie lassen sich Inhalte effizient erstellen und verteilen? Und wie behält man einen Überblick über das, was los ist in der Welt?

Deswegen geht es heute im zweiten Teil des How to für Social Media-Profis um Analyse, Aggregation und Content-Erstellung.

Tools für die Analyse

Socialrank

Selbst wenn du eine leidlich große Followerschaft hinter dir versammeln konntest, bleibt die Frage, wie werthaltig sie ist. Mit Socialrank lassen sich sehr ordentliche Analysen der eigenen Community erzielen. Nicht nur, dass man die Spreu vom Weizen trennen kann; dazu kommt, dass sich auch Influencer ganz gut herausfiltern lassen.

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Lohnt sich naturgemäß erst, wenn man wahlweise bei einem Unternehmen arbeitet oder sich anderweitig eine derart große Followerschaft aufgebaut hat, dass man sie unmöglich alleine überblicken kann.

Socialrank kostet auch etwas - wie viel, teilt das Unternehmen auf Anfrage mit. Immerhin: kleine Unternehmen, gemeinnützige Unternehmen, Start-ups und (Eigenaussage Socialrank) Celebrities bekommen vergünstigte Konditionen.

Likealyzer

Und noch was aus der Reihe „Wissen, wie gut man seinen Job macht“: Der Likealyzer nimmt sich Facebook-Seiten vor und generiert präzise Analysen. Gepaart mit Handlungsempfehlungen und anderen Gimmicks kann man damit seine Facebook-Seite(n) ordentlich optimieren. Auch hier gilt: Lohnt sich erst für Social-Media-Profis, zumal es zwar bei Likealyzer eine kleine Free-Version gibt, die aber nur Basics liefert. Danach wird es kostenpflichtig, Preise auf Anfrage.

Howsociable

Vergleichsweise günstig (max. 99 Dollar pro Jahr) ist Howsociable. Zwar gibt es dort auch einen kostenlosen Basis-Account, aber der wirft mit Foursquare, LinkedIn oder Google Plus nur Netzwerke aus der zweiten oder dritten Liga aus. Und natürlich ist die Qualität der Ergebnisse nicht ganz vergleichbar mit den davor vorgestellten Tools. Für Einsteiger und kleinere Unternehmen aber ein guter Kompromiss.

Ebenfalls noch auf dem Merkzettel bei Social-Media-Analyse-Tools: Socialhub, Mention und Socialyser.

Lead 3 Marketing Im Mittelstand 1200X1200 Akt
Starkes Marketing für starke Marken

Digitalisierung soll Wachstum bringen, aber nicht nur für die Big Player. Der Mittelstand nutzt diese Chance ebenfalls für sich. Nur wie, ist die Frage. Wie agiert beispielsweise die Firma Sport Schuster in puncto Marketing? Das LEAD Bookazine zeigt, wie der Mittelstand das Marketing im digitalen Wandel gestaltet. Kundenbedürfnisse und eigene Werte – darum sollte es gehen.

Planung und Aggregation

Meetedgar

Gute Planung ist alles. Für Menschen, die reichlich Content auf vielen Plattformen zu verteilen haben, ist Meetedgar ein schönes Tool. Meetedgar ist ein reines Planungs- und Publishing-Tool und hat mit Monitoring und Analyse nichts zu tun.

Es ist mit 49 Dollar pro Monat auch nicht gerade ein Schnäppchen. Trotzdem möglicherweise lohnenswert, weil man in der Tat vieles vorausplanen und „on schedule“ setzen kann.

Feedly

Aber es geht ja nicht nur darum, möglichst viele Inhalte in sozialen Netzen zu verteilen. Man sollte schon auch wissen, wer was wann und wo publiziert. Alt, aber bewährt: Feedly, immer noch ein sehr effektiver und hilfreicher Content-Aggregator, mit dem man in einer unübersichtlichen Welt den Überblick behalten kann. Wenigstens ein bisschen.

Zumal sich Feedly sehr gut via Boards organisieren und sortieren lässt. Das Tool kann dir also eine Menge Zeit sparen.

Content

Adobe Spark

Und wenn man einfach nur Inhalte für soziale Netzwerke bauen will, ganz ohne aufwändige und womöglich teure Umgebung? Adobe Spark gehört da immer noch zu meinen (kostenlosen) Lieblingslösungen.

Fotos, kurze Videos, Graphiken - all das, was man im Social Media-Alltag so braucht, lässt sich damit prima erstellen. Sowohl am Desktop als auch mobil.

Für den Merkzettel: Canva (Graphik),Tyle.io (Webvideos).

Giphy

Die Veteranen des Web müssen bei dem Thema vermutlich leise vor sich hinschmunzeln: GIFs waren mal sehr trendy, ungefähr vor 20 Jahren. Wie so vieles in der digitalen Welt verzeichnen aber auch die kleinen Animationen ein Comeback. Ob soziale Netzwerke oder Messenger - GIFs sind präsenter denn je.

Giphy ist eine hübsche Seite, mit denen sich GIFs nicht nur schnell auffinden, sondern auch in nahezu jede Form der Kommunikation schnell und leicht integrieren lassen. Verfügbar auch als Browser-Erweiterung; beispielsweise für Firefox, Chrome und Safari oder als Plug-In für Gmail. Nebenher lassen sich mühelos auch mit eigenen Videos oder Bildern GIFs herstellen.

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