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How to SEO Webseite

How to: SEO für Webseiten

Wenn es um Texte geht, dann ist SEO für fast alle inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden. Umso erstaunlicher, dass es bei der Optimierung der eigenen Webseite häufig nicht so genau genommen wird. Im heutigen How to geht es deshalb darum, wie man seine Seite dauerhaft für Suchmaschinen optimiert.

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Klar, ganz am Anfang, wenn man die Seite einrichtet, da achtet man schon darauf, dass die Seite auch gut gefunden werden kann. Was viele gerne vergessen: Suchmaschinenoptimierung für eine Webseite ist ein permanenter Prozess. Webseiten-SEO müsste man, wenn schon nicht jeden Tag, dann wenigstens jeden Monat einmal machen.

Warum regelmäßige SEO-Checks?

Auf diese Frage gibt es eine simple Antwort: Eine Seite verändert sich. Je dynamischer sie ist, desto mehr. Tagesaktuelle Seiten verändern sich also nicht nur täglich, sondern stündlich. Logisch auch: je mehr Veränderung, desto größer das Risiko, dass sich an der ursprünglichen SEO-Konfiguration etwas ändert. Das kann zum Positiven sein, muss es aber nicht.

Folgendes solltest du also bei der Webseite ständig im Auge haben:

Interne und externe Links

Das offensichtlichste Problem mit Links ist, dass sie nicht funktionieren. Das kann an einer fehlerhaften URL liegen, aber auch daran, dass die verlinkte Seite nicht mehr existiert. 42,5 Prozent der Websites weisen defekte interne Verlinkungen und 40,5 Prozent defekte externe Verlinkungen auf. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Marketing-Toolkit-Anbieters SEMrush, der 150.000 Webseiten unter die Lupe genommen hat.

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Das ist ja schon erstaunlich: ein derart billiger Fehler – und dennoch einer, von dem beinahe jede zweite Webseite betroffen ist. Das ärgert den User und schadet auch der Bewertung der Seite bei den Suchmaschinen. Deshalb siehe auch den Tipp zu Beginn dieses Textes: Je aktueller die Seite, je mehr Links sie produziert – umso wichtiger ist es, sie ständig auf „broken links“ zu überprüfen.

Permanente Weiterleitungen/Redirects

Eine Weiterleitung von einer alten auf eine neue URL mit einem 301 Redirect wird als permanent bezeichnet und die alte URL für nicht mehr verfügbar erklärt. Knapp drei Viertel der Websites haben solche permanenten Weiterleitungen eingerichtet.

Ein Redirect klingt erst einmal nach einer angenehmen und einfachen Lösung. Sie hat aber Tücken. Ab der zweiten Weiterleitung wird die Wahrscheinlichkeit größer, dass Unterseiten von den Suchrobotern für die Indexierung bei Google nicht mehr berücksichtigt werden. Das bedeutet: Eine Unterseite mit möglicherweise wichtigem und gutem Inhalt ist für die Suchmaschinen gar nicht mehr existent.

Deshalb: Richte so wenige Redirects wie möglich ein. Und wo schon vorhanden: Löschen und mit der "richtigen" Ziel-URL ersetzen.

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Veraltete Sitemap

Noch so ein erstaunliches Phänomen, auf das SEMrsh in seiner Analyse gestoßen ist: 84,1 Prozent der untersuchten Websites hatten Seiten in ihrer Sitemap, auf die keinerlei interne Links verweisen. Dies wird als verwaiste Seite bezeichnet. Solche Seiten haben meist keine wertvollen Inhalte, weshalb es nicht notwendig ist, sie crawlen zu lassen.

Trotzdem: Check diese Seiten! Sind welche dabei, die wertvolle Inhalte aufweisen und indexiert werden sollten, verlinke dorthin, wie auch immer. Falls das nicht geht und die Seite bleibt verwaist: URL aus der Sitemap entfernen.

Crawl-Tiefe

Die Crawl-Tiefe ist die Anzahl der Klicks, die nötig sind, um eine Seite von der Homepage aus zu erreichen. Je mehr Klicks notwendig sind, desto unwahrscheinlicher ist es, dass User diese Seite besuchen oder der Crawler die Seite durchsucht. Früher mal war man auf verschachtelte Seitenstrukturen stolz, weil sie als ein Beleg für vermeintliche inhaltliche Tiefe und ein umfangreiches Angebot galten. Aber das ist unsinnig. Solltest du bei deiner Seite auf ein solches URL-Labyrinth stoßen, hilft nur eines: Bau die Seite um!

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Seiten mit nur einem eingehenden Link

88,8 Prozent der Websites wiesen Seiten mit nur einem eingehenden internen Link auf. Je mehr interne Links auf eine Seite verweisen, desto höher ist die Chance, dass Nutzer und Suchroboter sie finden. Deshalb: Lass mehr Links auf Seiten mit wichtigen Inhalten verweisen, stell aber jedoch sicher, dass die verlinkten Websites auch relevant für einander sind.

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