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How to: Pivo Pod - die Mischung aus Stativ, Gimbal und App

Stative, Gimbals, Pods: Da will man schnell und mobil mit einem Smartphone arbeiten, schleppt aber dann doch noch jede Menge Zubehör mit. Der Pivo Pod macht das zumindest teilweise erheblich leichter.

(Bild: Unsplash)
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Was ist Pivo Pod überhaupt? Die Frage lässt sich so einfach gar nicht beantworten. Weil es sich beim Pivo Pod um ein Gadget handelt, das quasi eine neue Geräteklasse begründet. Eine Mischung aus Stativ, Gimbal und interaktiver Foto-App sozusagen. Ein Gerät jedenfalls, mit dem man das Arbeiten mit dem Smartphone nochmal auf ein neues Niveau ziehen kann.

Aber der Reihe nach: Die einfachste, allerdings auch sinnloseste Funktion ist, den Pivo Pod als ein Stativ zu verwenden. Geht, wäre allerdings dann ein teures Stativ. Zumal der eigentliche Pivo nur ein kleines Ding ist, man müsste ihn also, wenn man eine echte Stativ-Fubnktion haben will, nochmal irgendwo montieren (was mit einem Gewinde am Boden ohne weiteres machbar ist).

Die zweite, interessantere Funktion: Der Pivo Pod ist eine Art intelligenter Gimbal. Und weil er intelligent ist, kann man ihn einsetzen, wenn man alleine unterwegs ist. Man montiert sein Smartphone, wählt einen der vielen Modi der dazugehörigen App – und dann kann man sich mühelos vor der Kamera bewegen, der Pivo Pod verfolgt dich automatisch immer mit.

Was kann der Pivo Pod?

Es gibt neun Schnellerstellungsmodi: Versus, 50/50, Double Take, ManyMe, Capture, Timelapse, Pano, Flash und Tiny Planet. Zu viel, um sie jetzt im Einzelnen zu schildern, sicher ist aber: Damit kann man eine ganze Menge anfangen. Während einige Modi für Fotos wie ManyMe gedacht sind, können die anderen verwendet werden, um Fotos und Gifs zu machen. Das Demo-Video zeigt, wie das Ganze aussieht:

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Da Pivo ein intelligenter und interaktiver Pod ist, sieht und hört er buchstäblich. Es gibt zwei Auto-Follow-Modi: FaceFollow Auto-Tracking bis zu 4 Meter oder Objekt-Tracking, sowie SmartCapture durch Ton. FaceFollow ist vor allem dann eine interessante Variahte, wenn du einen Livestream machen willst: Die App folgt deinem Gesicht und hält dich an der gewünschten Position, die du vorher gewählt hast (beispielsweise am Bildrand oder in der Mitte). Ebenfalls spannend: Per „SmartCapture“ kannst du den Pod für den perfekten Abstand und Winkel von dir entfernt platzieren. Wenn du mit der Aufnahme beginnen willst, reicht ein akustisches Signal: beispielsweise in die Hände klatschen. Oder du sagst laut „Cheese“ – und schon geht es los.

Pivo ist zudem so eingestellt, dass man den Pod auch mit anderen Gadgets kombinieren kann – beispielsweise mit einer GoPro-Halterung und sogar einer Lightbox.

Was kostet das?

Aktuell kann man den Pivo Pod für 110 Dollar auf der Webseite des kalifonischen Unternehmens bestellen. In Deutschland direkt ist es leider noch nicht erhältlich.

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Am Anfang dachte ich: nettes Spielzeug, ein klassisches Gadget eben. Bis ich gemerkt habe, dass man mit dem Pivo Pod eine ganze Menge anfangen kann, zumal das Gerät klein und kompakt ist. Für alle, die viel mit Videos und Fotos arbeiten, eine echte Empfehlung.

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