Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lead Wolf Google Vr Tour Creator Orange Magenta Rgb 1600X900
How to Google Fotografie

How to: Google VR Tour Creator

Ein aktuelles Tool von Google zeigt, wie man den Nutzer mit 360-Grad-Fotos in virtuelle Welten führen kann. Wie der kostenlose Google VR Tour Creator funktioniert, erklärt LEAD-Autor Christian Jakubetz in seinem neuen How to.

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Es gibt kaum etwas Langweiligeres als Slideshows. In vielen Fällen sind sie das Adäquat zum analogen Dia-Abend- voller Bilder, bei denen man sich früher oder später denkt: Nun ist aber auch wieder gut. Dass man aus diesem Format sehr viel mehr machen könnte und ab und an auch mal macht – geschenkt.

Die gesunkene Bedeutung der Slideshow hat auch damit zu tun, dass Fotos und Videos heute sehr viel mehr sein können als ein zweidimensionales Abbild. Vor allem 360-Grad-Fotos und -Videos spielen eine große Rolle. Denn immer dann, wenn man User in virtuelle Welten buchstäblich entführen will, haben sie enormes Potenzial.

Und dafür bietet Google ein passendes Tool: Der Google VR Tour Creator ist sozusagen die Slideshow für 360-Grad-Material.

Auch interessant: How to: 360 Grad

Wie funktioniert der Google VR Tour Creator?

Das Tool ist einfach zu bedienen: Die Software ist browserbasiert. Dort kann man 360-Grad-Fotos hochladen und zu sogenannten "Scenes" umwandeln. Eine solche "Scene" kann mit den üblichen Zutaten beschrieben werden: Überschrift, ein kurzer Text mit maximal 500 Zeichen. Wer will, kann Musik unterlegen sowie einen eigenen Text einsprechen.

Anzeige

Daneben lässt sich jedes Bild noch mit einem "Point of Interest" erweitern. Theoretisch lässt sich so jedes Motiv bis auf das kleinste Detail herunterbrechen. Zumal diese "Points" auch mit 2-D-Fotos ergänzt werden können. Maximal können zwölf solcher Szenen aneinandergefügt werden.

Wenn du keine eigene 360-Grad-Kamera und damit keine entsprechenden Bilder hast: Kein Problem, du kannst dich nach Belieben bei Material von Googles "StreetView" bedienen. In meinem kleinen Muster-Projekt habe ich sowohl eigenes als auch fremdes Material verbaut.

Ist das erledigt, lädt man das Projekt hoch. Veröffentlicht wird es auf Googles neuer Poly-Plattform, die schon eine beachtliche Zahl solcher VR-Touren vereint. Somit ist das Durchstöbern der Plattform allein schon lohnenswert.

Jakubetz empfiehlt

Die kleinen Mankos an der Geschichte (sofern man sie als Mankos bezeichnen will): Man benötigt natürlich einen Google-Account. Und man kann leider keine Videosequenzen verbauen.

Trotzdem: Daumen rauf! Unter den VR-Storytelling-Tools im Netz gehört der "Tour Creator" eindeutig zum Besten, was der Markt zu bieten hat.

Auch interessant: How to: Scene VR

Lead 4 Cover 1200X1200
Wie bitte?

Noch nie gab es so viele Möglichkeiten zu kommunizieren. Wie Unternehmen es dennoch schaffen, ihre Botschaft erfolgreich zu vermitteln? Das neue LEAD Bookazine gibt unter anderem Tipps für den Einsatz von Voice-Skills, UX und Change-Management im Arbeitsleben. So gelingt Kommunikation – ohne Missverständnisse.

Anzeige
Anzeige
Verlagsangebot
Anzeige
Anzeige
Aktuelle Stellenangebote
Alle Stellenangebote