Anzeige
Anzeige
Lead Wolf Gif Orange Magenta 1600X900
(Grafik: Uli Kurz)
How to Tool Google

How to: GIF

Manchmal findet man einfach kein passendes Bild zu einem Thema. Dann greift man fix zum berüchtigten Symbolbild oder versucht sich an einer Grafik. Für letzteres braucht man man entweder ein entsprechendes Talent oder eine eigene Abteilung. Hat man beides nicht, wird es schnell unangenehm. Deswegen geht es heute um: How to GIF.

Anzeige
Anzeige

Jeder kennt das Problem: Man muss ein Thema illustrieren – und es findet sich einfach kein passendes Foto. Dann grefit man zum berüchtigten Symbolbild, was sehr häufig richtig daneben geht. Oder man versucht sich an einer Grafik. Dafür braucht man entweder ein entsprechendes Talent oder eine eigene Abteilung. Hat man beides nicht, wird es schnell unangenehm. Deshalb heute im How to: Ein Tool von Google, mit dem sich GIFs erstellen lassen.

GIF's, echt jetzt? Die Älteren unter euch werden sich erinnern: Die gibt es ungefähr seit Anbeginn des Internets.

Und außerdem, was sollen diese lustigen bunten Bildchen mit ernsthafter Kommunikation zu tun haben? Wenn man bei GIFs in erster Linie an Mini-Videosequenzen mehr oder weniger witziger Art denkt, dann lautet die Antwort sicher: gar nichts.

Was man bei dem Thema aber gerne vergisst: GIFs bieten auch ganz andere, seriöse Möglichkeiten. Mit einem entscheidenden Vorteil: Mit den richtigen Tools sind sie in vergleichsweise kurzer Zeit gemacht.

Eines dieser Tools ist der Data Gif-Maker von Google.

Grafiken leicht selbst erstellen

Ein kleines Beispiel: Ich würde gerne in einer kleinen Grafik darstellen, welcher der drei gängigsten Smartspeaker die zuverlässigsten bzw. die meisten richtigen Antworten gibt (im Bereich: Information). Die Vorgaben sind: Google antwortet zu 81 Prozent richtig, Alexa zu 66 und Apples Siri nur zu 47 Prozent. Das sieht dann so aus:

Anzeige
Gif

Natürlich kann man mit einer solchen eher simplen Anwendung keine komplexen Sachverhalte darstellen (das ist auch gar nicht die Idee). Will man also einen zweiten Aspekt darstellen, muss man eine zweite Grafik machen. Aber nachdem das so schnell geht, macht das ja auch nichts.

In dem oberen Beispiel lässt sich nur darstellen, welcher Speaker im Bereich Informationen wie viele richtige Antworten gibt. Es gäbe noch mehr Aspekte (Navigation, Umgebung), dafür müsste man dann halt wieder neue GIFs anlegen.

Es gibt diverse Themes, die man verwenden kann. Und man kann per Mausklick entscheiden, ob man absolute Zahlen oder Prozente darstellen will. Entscheidet man sich für Prozente, ist das Tool so nett und rechnet die entsprechenden Anteile gleich aus. Danach dann: GIF speichern, wahlweise downloaden und einbauen oder den mitgelieferten Link verwenden.

Zusammengefasst: So schnell so einfach, so gut

Das Bestechende an dem Tool: Es ist so einfach zu bedienen, einfacher geht es nicht. Um es zu beherrschen, braucht man wirklich nicht länger als 5 Minuten. In der Einfachheit liegt allerdings auch die Beschränkung: Der GIF-Maker eignet sich nur für einfache Darstellungen. Für eine schnelle Illustration oder für Social Media reicht das aber sehr häufig schon aus.

Das könnte dich auch interessieren: How to: Infografiken

Ctab Cover Contentbild
Die Zukunft des Arbeitens!

Jeder ist ersetzbar. Oder doch nicht? Unternehmen müssen umdenken. Das LEAD Bookazine 1/2019 zeigt Cases für erfolgreiches Employer-Branding und wie Karrierenetzwerke dabei helfen, beruflich gesehen zu werden. Außerdem im Heft: eine Anleitung für erfolgreiches SEO und die Wahl des richtigen Influencers.

Anzeige
Verlagsangebot
Anzeige
Aktuelle Stellenangebote
Alle Stellenangebote
Anzeige