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How to Smart Speaker Alexa

How to: Flashtalk

Wir müssen mehr Audio machen! Den Satz haben vermutlich schon viele gehört, nur: Gar nicht so einfach, wenn man plötzlich auch für einen Smart Speaker produzieren soll. Wie man das Problem zumindest für Amazons Alexa verringern kann, steht heute im How to: Flashtalk.

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Flashtalk ist ein CMS, das letztendlich nur ein Ziel kennt: Content für Amazons "Alexa" zu produzieren. In seinen Möglichkeiten ist es bisher noch eingeschränkt. Machbar sind damit aktuell sogenannte "Flash Briefings", kurze Neuigkeiten also.

Tatsächlich handelt es sich dabei um "Briefings", die man ausschließlich für Alexa herstellt. Zugriff auf externe Dateien wie beispielsweise Podcasts sind aktuell noch nicht möglich. In einer weiteren Ausbaustufe soll aber auch dieses Feature kommen.

Wie funktioniert das?

Denkbar simpel - und das ist dann auch schon der ganz große Vorteil von Flashtalk. Kein Coden, keine umständlichen Installationen - stattdessen einfach einen Account auf der Webseite anlegen. Dort kann man dann einen sogenannten "Skill" anlegen. Dieser Skill ist (nicht verwechseln!) nicht etwa eine einzelne Episode, sondern quasi das übergeordnete Thema. In meinem Fall habe ich mir meinen LEAD-Podcast "Digitale Viertelstunde" für einen Skill genommen. Der Skill hat also immer den gleichen Namen, unter dem ich dann beliebig viele Episoden anlegen kann.

Auch das Anlegen einer Episode ist denkbar einfach. In einem ersten Schritt lege ich fest, ob die Sprachausgabe über mich selbst oder über die KI von Alexa erfolgt. Entscheide ich mich für meine eigene Stimme, bedeutet das logischerweise auch, dass ich eine eigene mp3-Datei besprechen, anlegen und auf den Server von Flashtalk hochladen muss. Der Vorteil - eine eigene, individuelle Sprachausgabe - liegt auf der Hand. Der Nachteil auch: Eine eigene Datei macht mehr Mühe.

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Deshalb habe ich mich vorerst für die KI von Amazon entschieden. Das macht den weiteren Prozess denkbar einfach, wie man sieht:

Add A New Post Flashtalk

Man wählt einen Titel für die Episode, eine gültige URL (ohne geht nix!) und einen kurzen Text, der dann von "Alexa" in Sprache umgewandelt wird.

Eine Preview-Funktion erlaubt es, sich das Resultat der Umwandlung in Sprache anzuhören. In den allermeisten Fällen klappt das schon ganz gut. Mit Eigennamen hat "Alexa" immer noch Probleme. In meinem Fall wurde aus "Fineway" irgendwas wie "Fienewei". Aber wie gesagt, wer so etwas ausschließen möchte, kann jederzeit seine eigenen Audio-Files verwenden.

Danach noch den Eintrag speichern - und das war es auch schon, mehr brauchst du tatsächlich nicht.

Für alle, die vergleichsweise weit vorausplanen können, hat Flashtalk noch eine Funktion, mit der Beiträge bis zu 365 Tage im Voraus produziert werden.

Was kostet das?

Flashtalk bietet zwei Preis-Modelle an: eines für 19 und eines für 99 Euro im Monat. Überflüssig zu erklären, dass sich das zweite Modell vor allem an Unternehmen richtet, die vergleichsweise viel und professionell publizieren. So oder so lässt sich Flashtalk 30 Tage lang kostenlos testen.

Was mache ich, wenn ich schon Flash Briefings bei Amazon anbiete? Kein Problem. Der Wechsel zu Flashtalk ändert nahezu nichts.

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Dass das Thema "Audio" zu den großen und wichtigen der nächsten Jahre gehören wird, bestreitet inzwischen ungefähr niemand mehr. Das Problem bisher: Inhalte für Smartspeaker auf die Straße zu bringen. Das ist ein wenig so wie früher, als man für als Publizieren im Netz auch eine ganze Menge HTML können musste. Er durch Software wie beispielsweise WordPress war dann plötzlich jeder in der Lage, seine Geschichten im Netz zu erzählen.

Es ist keine sehr gewagte Prognose, wenn man sagt, dass es im Bereich Audios ähnlich kommen wird. "Flashtalk" ist in jedem Fall ein Schritt in diese Richtung. Also, lieber heute als morgen anfangen, sich damit zu befassen!

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