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Brautpaar Im Feld
Social Media beeinflusst Hochzeiten in Deutschland. das zeigt die Studie von Kartenmacherei (Bild: Kartenmacherei)
Social Media Apps Studie

Heiraten im digitalen Zeitalter

Im digitalen Zeitalter verändern sich die Hochzeiten - zumindest lassen sich Brautpaare von Social Media, Apps und Co. beeinflussen. Das fand kartenmacherei.de in seiner jährlichen Studie "So heiratet Deutschland" heraus. LEAD zeigt die zentralen Ergebnisse.

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Mit der Studie "So heiratet Deutschland" hat kartenmacherei.de die Hochzeitsgewohnheiten der Deutschen und dabei auch den Einfluss der Digitalisierung untersucht. Betrachtet wurde unter anderem, wo Paare sich kennenlernen, wie sie sich auf den Hochzeitstag vorbereiten und welchen Einfluss Social Media dabei hat. Die Ergebnisse wurden nach regionalen, geschlechts- und altersspezifischen Unterschieden ausgewertet.

Die gesamten Studienergebnisse gibt es auf www.kartenmacherei.de.

18 Prozent lernen sich online kennen

Der Studie zufolge haben 18 Prozent der Teilnehmer online oder per Dating-App ihren Partner gefunden. Auffallend ist dabei, dass besonders ältere Paare auf diese Weise zueinander finden. So treffen von den über 30-jährigen durchschnittlich 22 Prozent auf digitalem Wege den Partner fürs Leben, bei den unter 30-jährigen sind es mit durchschnittlich 17 Prozent deutlich weniger. 

Befragte über 50 Jahren lernen sich sogar zu 43 Prozent online oder über eine Dating-App kennen. Dies ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr: 2017 hatten sich in dieser Altersgruppe lediglich 18 Prozent online kennengelernt.

Die gesamten Studienergebnisse gibt es auf www.kartenmacherei.de.

Hochzeitsfotos sind zu intim

Als "absolut tabu" stuften 26 Prozent der Befragten das Veröffentlichen von Hochzeitsbildern in sozialen Netzen wie Facebook oder Instagram ein. Für weitere 19 Prozent ist die Veröffentlichung "schlimm". Der Großteil der Befragten (38 Prozent) findet das Posten in den Social Media jedoch "akzeptabel", 16 Prozent sogar "völlig in Ordnung". Deutliche Unterschiede fallen bei der Betrachtung der Geschlechter auf: Sind für 54 Prozent der Männer Hochzeitsfotos zu privat fürs Internet, ist dies nur bei 45 Prozent der Frauen der Fall.

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Die gesamten Studienergebnisse gibt es auf www.kartenmacherei.de.

Pinterest als Inspirationsquelle

Das soziale Netzwerk Pinterest ist für Hochzeitspaare 2018 vor allem in Sachen Garderobe und Dekoration die wichtigste Inspirationsquelle: 37 Prozent der Befragten pinnen sich Dekoideen auf ihre virtuellen Pinnwände, 32 Prozent holen sich Inspiration für die Gestaltung mit Blumen. Um das richtige Brautkleid oder den idealen Hochzeitsanzug zu finden, nutzen 31 Prozent Pinterest.

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