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Messenger Start-up DSGVO

Ginlo: Diese WhatsApp-Alternative gibt Nutzern ihre Privatsphäre zurück

Sie entwickelten einen der erfolgreichsten E-Mail-Dienste in Deutschland: GMX. Jetzt starten die Gründer noch einmal durch - mit Ginlo, ein Messenger, der den Menschen ihre Privatsphäre zurückgibt.

Die Gründer: Karsten Schramm, Eric Dolatre, Peter Köhnkow und Jörg Sellmann mit ihrem Team bei Brabbler AG (Bild: Brabbler AG)
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Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Themen Datenschutz und Sicherheit im Netz so aktuell sind wie nie zuvor. Ein innovatives Konzept zu einem verschlüsselten Messenger könnte viele Menschen ansprechen.

Grenzenlos kommunizieren ohne Nebenwirkungen: Mit diesem zentralen Versprechen launcht Brabbler AG den Messenger ginlo. Das ist ein DSGVO-sicherer Messenger, bei dem vor allem die Privatsphäre im Vordergrund steht. Daten werden codiert und nicht gesammelt. Werbung gibt es ebenfalls keine.

Mit ginlo können Nutzer in Echtzeit Textnachrichten austauschen, sei es in Einzel- oder Gruppenchats, und unkompliziert Videos, Bilder, Sprachnachrichten und Dateien aller Art miteinander verschlüsselt teilen.

  • Ginlo
    (Screenshots: Brabbler)
  • Ginlo2

Die Gründer sind überzeugt: Ginlo wird ein Erfolg

Laut einer bitkom-Studie fühlen sich 91 Prozent der Internetnutzer online nicht sicher und verzichten auf mehrere Dinge: Jeder Zweite versendet keine vertraulichen Informationen per Mail. Jeder Vierte nutzt keine Sozialen Netzwerke, Cloud-Angebote oder Online Banking.

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Mit der Idee zu einem datensicheren Messenger könnte die Brabbler AG also den Nerv der Zeit treffen. Das haben sie schon einmal geschafft. Karsten Schramm, Eric Dolatre und Peter Köhnkow gründeten vor 20 Jahren den E-Mail-Dienst GMX. Nach drei Jahren verließen sie den Konzern aufgrund von Differenzen mit dem Hauptinvestor. Aus den Augen verloren haben sich die drei aber nicht. Im Gegenteil. "Wir haben uns 15 Jahre lang, ein Mal in der Woche zu Mittag getroffen und sind immer noch eng befreundet", erzählt Dolatre.

Vor knapp fünf Jahren fingen sie an, über die Themen Internet und Sicherheit zu diskutieren. "Warum muss ich sechs bis sieben Apps auf meinem Smartphone haben, um auf Stand der Dinge zu sein?", fragte sich Dolatre. Es sollte eine einzige App geben, um alles zu steuern. Das klingt ein bisschen wie die App WeChat aus China. Doch kann so eine App auch in Deutschland punkten?

"Wir möchten der digitalen Welt ein großes Stück Privatsphäre zurückgeben" Eric Dolatre, Gründer von Brabbler AG

Die Gründer diskutierten, welche Funktionen ihre neue App beinhalten sollte. Köhnkow etwa war der Meinung, er könne einem Messenger erst vertrauen, wenn er stets ein gutes Gefühl habe - auch wenn er mal einen Kontoauszug via Chat oder E-Mail verschickt.

"Die Menschen glauben, alle gängigen Messenger seien kostenlos. Aber das stimmt so nicht, weil sie ihre Privatsphäre opfern und mit ihren Daten bezahlen", sagt Eric Dolatre. "Den meisten Leuten ist nicht bewusst, dass es im echten Leben nichts umsonst gibt." Er würde lieber ein bisschen Geld bezahlen, als alle seine Daten und Gewohnheiten preiszugeben.

Die Versionen unterscheiden sich in den Features. Unternehmen könnten laut den Gründern eine absolute Datenhoheit mit ginlo erwarten. Digitale Kommunikationstools werden kontrolliert, sodass keine Daten weitergegeben werden. Und: Die App erfüllt die Anforderungen des europäischen Datenschutzrechts.

DSGVO-Konformität und Einhaltung deutscher Datenschutzgesetze

Als deutsches Unternehmen mit Sitz in München unterliegt Brabbler deutscher Rechtsprechung und hostet seine Lösung ausschließlich auf Servern in Deutschland. DSGVO-Konformität und die Einhaltung deutscher Datenschutzgesetze ist somit zu jeder Zeit sichergestellt.

"Ich bin selbst 3-facher Familienvater und möchte keinesfalls, dass nachkommende Generationen in der digitalen Welt splitternackt sind und bei jedem Schritt beobachtet, analysiert und kategorisiert werden", sagt Brabbler-CEO Dolatre.

"Diese Verantwortung dürfen wir auch nicht auf die Politik abwälzen. Leider gibt es auch hier Ideen, wie die des Bundesinnenministers, private verschlüsselte Kommunikation mit Messengern per Gesetz für willkürliche Lauschangriffe zu öffnen", sagt Karsten Schramm, Aufsichtsratsvorsitzender von Brabbler. "Als Vater von vier Kindern bin ich der Überzeugung, dass wir die Verantwortung für uns und unsere Familien selbst übernehmen müssen. ginlo bietet dafür einen kinderleichten Einstieg, indem es die Privatsphäre der Nutzer respektiert und ihnen einen geschützten und ungestörten Datenraum zur Verfügung stellt."

ginlo steht ab sofort kostenfrei für iOS und Android zur Verfügung.

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