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Gadgets Musik Weihnachten

So beschenkst du wahre Musik-Fans

Streaming, Radio, Vinyl – echte Fans sind heutzutage auf allen Plattformen unterwegs. LEAD präsentiert interessante und witzige Weihnachtsgeschenke für die wahren Freunde der Musik.

Gadgets für Musik-Fans (Foto: beyerdynamic)
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„Music was my first love. And it would be my last“ – mit dem Song „Music“ landete der Brite John Miles 1976 einen Welthit, der bis heute zu Herzen geht, wenn er im Radio gespielt wird. Die richtige Leidenschaft für Musik will natürlich gepflegt werden - mit Gadgets für echte Musik-Nerds.

LEAD gibt dir Tipps, wie du wahre Musik-Fans (oder dich selbst) optimal zu Weihnachten beschenken kannst.

Gramovox Gramophone

Gramovox Gramophone 2 0
Foto: Gramovox Gramophone

Das Beste aus beiden Welten: Retro und Moderne sind im Gramovox Gramophonevereint. Die handgefertigen Speaker im minimalistischen Design – es gibt nur zwei Anschlüsse (3,5-mm-Stereo und Micro-USB) und einen Button (aus/an) – werden mit einem edlen Holzsockel ausgeliefert.

Das Wichtigste: Es ist in der Neuzeit angekommen und spielt mit Bluetooth-Geräten zusammen. Du kannst den sehr warmen, aber nicht übermäßig lauten Speaker mit jedem Smartphone oder Tablet verbinden, so dass Streaming-Dienste wie Spotify, Apple Music und Co. die passende Audio-Ausgabe durchs Horn liefern.

Einmal aufgeladen hält der Akku des Gramophone bis zu 12 Stunden. Und ein Risiko gehst du beim Kauf auch nicht ein: Der Hersteller gewährt eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie. Einziger Nachteil: die mit rund 100 Euro sehr hohen Versandkosten aus Übersee nach Europa (280 Dollar).

Marshall Kilburn II

Marshall Kilburn Ii
Foto: Marshall Kilburn II

Die Firma Marshall stand und steht seit vielen Jahren für technisch hochwertige Bass- und Gitarrenverstärker, auf die Musikgrößen wie Eric Clapton, Pete Townshend, Jimi Hendrix oder Jeff Beck setzten. Später etablierten Bands wie Deep Purple oder Led Zeppelin auch in Europa den typischen Marshall-Sound. Nach und nach wurde die Kollektion vergrößert und orientierte sich auch Richtung Consumer-Bereich.

Die hervorragend verarbeiteten Speaker erinnern an die Original Verstärker, die seit den 60er Jahren die Musikwelt erobert haben. Dabei sind sie nicht nur portabel, sondern klanglich auch voll auf der Höhe der Zeit. Marshall ist immer noch der weltweit führende Hersteller von Gitarren-Verstärkern, doch längst haben auch Musik-Liebhaber, die nicht selbst ein Instrument spielen, ihre Freude an der coolen Optik und dem knackigen Sound.

Der Bluetooth-5.0-fähige Kilburn II macht klanglich richtig Druck, ist exzellent verarbeitet und erlaubt dir das individuelle Einstellen von Höhen und Tiefen mittels der typischen Marschall-Drehregler auf der Oberseite. Am Gerät selbst lässt sich allerdings die Musik nicht pausieren. Dies läuft über die kostenlose Smartphone-App von Marshall. Der Akku sorgt für bis zu 20 Stunden Spielzeit. Der Kilburn II ist robust und daher mit nur drei Kilo Gewicht auch outdoor-geeignet (299 Euro).

beyerdynamic DT 240 Pro

Beyerdynamic Dt 240 Pro Foto 2
Foto: beyerdynamic DT 240 Pro

Gute Kopfhörer müssen nicht immer teuer sein. Zwar spielen die Bose Quiet Comfort 35 II (mit Amazon Alexa, kabellos/ca. 300 Euro) und der Bowers&Wilkins PX (kabellos/um 390 Euro) klanglich noch in einer anderen Liga, doch mit dem beyerdynamic DT 240 Pro hat uns ein sehr preisgünstiger Kopfhörer bei unseren Tests mächtig verblüfft. Der Over-Ear-Studiokopfhörer verzichtet zwar auf die Option, kabellos Musik zu hören, doch die Kabel-Gebundenheit hat überhaupt nicht gestört.

Neben dem sehr klaren und erstaunlich präzisen Sound punktet der beyerdynamic auch durch den Tragekomfort dank angenehmer Ohrpolster. Das Noice Cancelling funktionierte bestens. Und die Verarbeitung wirkt für diesen Preis sehr hochwertig: Die Kabel sind aus Alu, die Bügel aus Federstahl und die Kabel noch einmal extra verstärkt.

Überraschung: Im Online-Handel (z.B. amazon.de) gab es den beyerdynamic zuletzt um 70 Euro. Regulärer und absolut fairer Verkaufspreis: 99 Euro. Ein echter Allrounder, der auch Podcaster beim Recording zufriedenstellen wird.

hardwrk AirPods Case

Hardwrk Air Pods Ladecase Foto 1
Foto: hardwrk AirPods Case

Die AirPods sind laut Analysten derzeit die größten Umsatztreiber in Apples Zubehörgeschäft. Im Frühjahr 2019 wird eine überarbeitete zweite Version erwartet, in 2020, so wird spekuliert, dürfte Apple dann auch eine neue Optik präsentieren. Die weitverbreiteten In-Ears haben eigentlich derzeit nur einen großen Nachteil (abgesehen davon, dass sie die Umgebungs-Geräusche nicht ausblenden): Sie lassen sich nicht kabellos laden. Jedenfalls nicht offiziell.

Auf Kickstarter probieren sich aktuell zahlreiche Startups an einer Wireless-Lösung, da Apple seine schon lange versprochene AirPower-Station noch immer nicht veröffentlicht hat. Der deutsche Anbieter hardwrk ist da schon einen Schritt weiter – mit seinem Wireless Charging Case für die AirPods.

Clever: Werden die AirPods in die hardwrk-Hülle gesteckt, die im Inneren einen Lightning-Anschluss integriert hat, ermöglichst es die Spule im Überzug, dass das AirPods-Case Strom von jedem Qi-fähigen Ladegerät kabellos empfangen kann. Eine günstige Nachrüst-Möglichkeit. Zum Start lag der Preis bei 24,90 Euro, aktuell gibt es das hardwrk-Case für 19,90 Euro.

Devialet Phantom Reactor

Devialet Phantom Reactor
Foto: Devialet Phantom Reactor

Für viele Tester liefert der Phantom Speaker aus der Devialet-Schmiede „den besten Sound der Welt“. Allerdings hat dieses Attribut auch seinen Preis. Je nach Ausstattung werden für den Speaker im extravaganten Design bis zu 2600 Euro verlangt. Sehr schick, sehr audiophil, sehr teuer.

Da sich viele User eine günstigere Variante gewünscht haben, hat Devialet nun reagiert und bringt noch in diesem Monat mit dem kleinen Bruder Devialet Phantom Reactor eine nicht ganz so kostspielige Variante in die Läden. Los geht’s beim Reactor mit 600 Watt, auch eine 900-Watt-Variante ist vorgesehen. Die Musik lässt sich über Spotify Connect, Bluetooth und AirPlay wiedergeben - AirPlay 2, der neue Standard, soll auch „bald“ unterstützt werden (ab 990 bis 1290 Euro).

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Wie bitte?

Noch nie gab es so viele Möglichkeiten zu kommunizieren. Wie Unternehmen es dennoch schaffen, ihre Botschaft erfolgreich zu vermitteln? Das LEAD Bookazine 4/2018 gibt unter anderem Tipps für den Einsatz von Voice-Skills, UX und Change-Management im Arbeitsleben. So gelingt Kommunikation – ohne Missverständnisse.

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