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Google Arts Apps

Fundgrube für digitale Kunst

Unser App-Tipp der Woche: Die Google Arts & Culture-App. Sie matcht Fotos mit berühmten Gemälden, aber leider bisher nur in den USA. Dabei kann sie noch viel mehr.

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Es ist eine unnütze Spielerei, die gerade durch soziale Netzwerke geistert: Mit dem letzten Update der Android-App Google Arts & Culture können User ihren Gemälde-Zwilling finden. Man muss nur ein frontal aufgenommenes Foto hochladen und schon gleicht die App 7.000 Kunstwerke ihrer Datenbank mit dem Bild ab. Unter dem Hashtag #GoogleArtsAndCulture posten User in Netzwerken wie Twitter oder Instagram ihre kunsthistorischen Doppelgänger. Jetzt das Aber: leider nur vorübergehend und leider nur in den USA.

Wie immer gilt auch hier: So groß die Begeisterung ist, so stark ist die Kritk - die Datenbank sei unausgewogen, hinsichtlich ethnischer Merkmale, heißt es:

Und manchmal liegt die App auch einfach daneben:

Doch egal, wie man die neue Funktion nun bewertet. Sie zieht Aufmerksamkeit auf eine App, die es bereits seit 2016 gibt und bisher vorwiegend von Touristen und Kunstlieberhabern genutzt wird: 6.294 Künstler aus 228 Medien, 120 Kunstrichtungen, 636 historische Ereignisse, 6.229 historische Persönlichkeiten, 9.623 Orte und 1.000 Museen sind in der App hinterlegt. Dazu kommen News, ein Suchfeld, mit dem man Museen in der Umgebung und weltweit suchen kann. Der eigentliche Clou ist jedoch der "Experiments"-Bereich: Dort zeigen Coder und Künstler ihre Projekte zu Themen wie VR, AR, Voice oder KI.

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Zum Beispiel NormanVR, eine App, die gezeichnete Animationen in den virtuellen Raum überträgt.

Oder "Draw and Dance", eine App, die eine auf dem Smartphone gezeichnete Figur in den Raum überträgt und sie im Rhythmus der Musik tanzen lässt.

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