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To-do-Apps helfen, den privaten und beruflichen Alltag ­besser zu organisieren (Foto: Plainpicture)
Apps LEAD 04/18 Projektmanagement

To-do-App für Traditionalisten: Evernote

Zettelwirtschaft ist eigentlich durch. To-do-Apps helfen, den privaten und beruflichen Alltag ­besser zu organisieren. ­Welche ­Anwendungen lohnen sich? LEAD hat sechs digitale ­Organisationshelfer getestet.

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Evernote
Foto: Evernote

Kaum eine To-do-App ist so lange am Markt wie Evernote. Das traditionelle Grün beim Design dominiert nach wie vor. Evernote versucht moderner zu werden, tut sich dabei schwer und steckt gerade im Krisenmodus.

Wer steckt dahinter?

Evernote ist der Klassiker unter den To-do- und Organizer-Apps und wurde schon im Juni 2008 in den USA als offene Beta gestartet. Gründer war der Aserbaidschaner Stepan Patschikow, inzwischen fungiert Ian Small als CEO.

Benefit für User

Evernote bündelt Notizen, Ideen und To-do-Listen und hilft beim strukturierten Abarbeiten großer Projekte. Dabei ist das Programm nach dem schnellen ersten Ausprobieren logisch aufgebaut und somit auch selbst­erklärend, auch wenn es keine Alleinstellungs­merkmale mehr gibt.

To-dos für Entwickler

Sie müssen wieder an Glaubwürdigkeit gewinnen und zeigen, dass sie es nicht verlernt haben, innovativ zu sein. Auch wenig förderlich: ständige Mails an Tester, dass die Anwendung mal wieder mit großem Rabatt zu kaufen ist.

Kosten

Die Premium-Version ist beim ersten Start der App sieben Tage gratis, danach kostet sie 6,99 Euro im Monat.

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Licence to skill

Voice-Skills gelten als die neuen Apps. Doch was können Sprachassistenten wirklich leisten? Das LEAD Bookazine 4/2018 zeigt den Nutzen von Voice-Programmen und wann sich der Aufwand für ein Unternehmen tatsächlich lohnt.

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