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Special Amazon Listicle E-Commerce

Erfolgreich verkaufen auf Amazon: Darauf kommt es an

Wer als Händler auf Amazon auffallen will, muss sich bemühen – die Konkurrenz ist nicht gerade klein. Genau darauf hat sich Wolfhart Fröhlich, Performance-Marketing-Experte und CEO bei Tools4Ads, spezialisiert. Also – was soll man tun?

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Großes Werbebudget, große Wirkung

Wo ein Produkt auf Amazon angezeigt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Große Werbebudgets können sich positiv auf das Listing auswirken. Soll heißen: Je mehr ein Händler in Kampagnen investiert, desto mehr Interessenten klicken auf seine Anzeige und landen auf der Produktseite. Dies führt wiederum dazu, dass der Algorithmus dem Produkt ein größeres Interesse zuschreibt. Und das führt dazu, dass das Produkt im Ranking weiter steigt. 

Achtung! Brand-Hijacking!

Ohne Keyword-Recherche geht es nicht. Als Händler muss man wissen, nach welchen Keywords und Kategorien die Menschen suchen und ob die Konkurrenz Werbeausspielungen auf die eigenen Keywords und vielleicht sogar die eigene Marke bucht. Bucht niemand auf die Marke: Alles fein! Dann werden die Produkte oben gelistet. Doch wenn ein Unternehmen auf die Marke geboten hat, sollte man auch bieten – um nicht der Konkurrenz das Feld zu überlassen.

Die Kategorie gibt den Kick

Händler sind gut beraten, auf generische Keywords wie die Produktkategorie – also beispielsweise Smartphones und Zubehör, Spielzeug oder Fitness  – zu optimieren. Denn Kunden lassen sich immer häufiger auch inspirieren, sie wollen neue Marken entdecken.

Contentpflege ist Pflicht

Auch bei Amazon spielt Content eine wichtige Rolle. Content findet sich auf den Amazon-Seiten relativ weit unten unter "Produktinformationen", "Kundenfragen und -antworten" und "Kundenrezensionen". Diese Inhalte optimieren! Mit einem Tool wie Tools4Ads lassen sich die Texte an die Amazon-Anforderungen anpassen. Außerdem ist man gut beraten, auf Fragen der Kunden zu antworten und auch auf Rezensionen zu reagieren.

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De-optimieren

Klingt komisch, aber manchmal ist es sinnvoll, gute Produktinfos zu verschlechtern, um im Ranking nicht so weit oben gelistet zu werden. Also weniger Produktinfos rausgeben. Das ist immer dann sinnvoll, wenn man ein neues Produkt auf den Markt gebracht hat. Wenn der Newcomer nicht gleich hinter dem gerade günstigeren Vorgängermodell steht, muss de-optimiert werden!

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