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Elon Musk Fake News

Elon Musk keift gegen Journalisten

Tesla-Gründer Elon Musk plant offenbar ein neues Projekt. Via Twitter verkündete er eine Plattform zu gründen, auf der User journalistische Texte bezüglich ihres Wahrheitsgehalts bewerten können.

Tesla-Gründer Elon Musk (Bild: Getty Images Entertainment/Getty Images)
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Er werde eine Website erstellen, auf der jeder den Wahrheitsgehalt jeglicher Art von Artikeln bewerten sowie eine Glaubwürdigkeits-Rangliste eines jeden Journalisten, Herausgebers oder Medienhauses erstellen könne, schrieb Tesla-Gründer Elon Musk am Dienstagabend deutscher Zeit auf Twitter. Es solle "Pravda" heißen (russisch für "Wahrheit") – wie die ehemalige sowjetische Parteizeitung. Musk behauptete weiter, niemand traue mehr der Presse. Das Misstrauen sei auch der Grund, warum US-Präsident Donald Trump heute Präsident ist.

Der Tweet ist ein Seitenhieb gegen Journalisten, über deren Berichterstattung zu Tesla Musk offenbar nicht erfreut ist. Sie hatten über Analysen berichtet, die empfahlen, Tesla-Aktien zu verkaufen. Ein Blick auf Musks Twitter-Timeline lässt erahnen, warum er gegen die Medien wettert. Darin unterstellte er Journalisten, negativ über Tesla zu berichten, da das Unternehmen - anders als konventionelle Autobauer - kein Geld in Werbung investiere.

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