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Verschiedene Bezahlarten anzubieten, ist essenziell bei Online-Shops (Bild: Getty Images/Sofie Delauw)
Special E-Commerce Payment Listicle

E-Commerce: Worauf es beim Bezahlen ankommt

Wenn es ans Zahlen geht, wird es ernst. Viel zu oft schaffen es Online-Shops zwar, potentielle Kunden durch ihr Angebot zu lotsen und sie dazu zu bringen, Artikel in den Warenkorb zu legen, verlieren sie dann aber beim Bezahlprozess. Laut einer Studie des Forschungsinstituts Ibi Research liegt die Abbruchquote beim Checkout durchschnittlich bei 39 Prozent.

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Kunden schrecken häufig in letzter Sekunde vom Kauf zurück, weil die richtige Zahlungsmethode nicht angeboten wird. In einer Umfrage von Statista gaben 80 prozent der Befragten an, aus diesem Grund schon einmal einen Kauf abgebrochen zu haben.  

Wer neu in den Online-Handel einsteigen will, sollte also dafür sorgen, dass der Shop schnell, sicher und bequem ist, besonders in Sachen Payment. Der E-Commerce-Spezialist Concardis empfiehlt, auf diese fünf Punkte zu achten:

1. Der richtige Zahlungsmix

Zu den beliebtesten Zahlungsmethoden in Deutschland gehören Kreditkartenzahlungen, Kauf auf Rechnung sowie Lastschrift und Paypal. Allerdings sollten die Bezahloptionen zur Kundenstruktur passen. Wird international gehandelt, gehören die gängisten Kreditkartenmarken wie Mastercard und Visa in das Payment-Portfolio. Daneben gibt es nationale Bezahlverfahren wie beispielsweise das niederländische "iDeal", die man im Blick haben sollte, wenn die Kundschaft vermehrt aus einem bestimmten Land oder Gebiet kommt.

2. Die passende Shop-Lösung

Händler sollten eine Shop-Lösung wählen, die zu ihnen passt. Statt mit klassischen Shopsystemen, die oft kostspielig und aufwändig sind und bei denen das Payment extra eingebunden werden muss, können kleine und mittelständische Unternehmen mit einfachen Komplettmodellen beginnen. Ideal ist es, wenn das Bezahlsystem samt aller gängigen Bezahlmethoden direkt in den Shop integriert ist und Händler ohne teures Shopsystem und IT-Vorkenntnisse mit nur wenigen Klicks ihren ersten eigenen Online-Shop eröffnen.

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3. Kundenbindung und -neugewinnung

Besonders im E-Commerce, wo die Konkurrenz nur einen Klick entfernt ist, ist Kundenbindung ein zentrales Thema. Kunden kaufen gerne dort ein, wo der Kaufprozess schnell und bequem abläuft. Umso wichtiger ist es, dass die Bezahloptionen direkt in den Online-Shop integriert sind – so kann der Kunde den Check-out nahtlos abschließen, da er nicht auf externe Seiten gelenkt wird. Nützliche Funktionen wie das One-Click-Shopping tragen zusätzlich zur Kundenbindung bei: Hier muss der Kunden nur ein einziges Mal seine Daten hinterlegen und kann künftig mit nur einem Klick den Kauf im entsprechenden Online-Shop abschließen.

4. Mobile Commerce

Den Online-Handel über Browser auf mobilen Endgeräten möglich zu machen, ist heutzutage unverzichtbar. Wer langfristig am wachsenden Mobile Commerce teilhaben möchte, sollte außerdem in eine eigene App investieren.

5. Zukunft: Omnichannel

Die Verschmelzung der Vertriebskanäle wird von den Kunden immer häufiger erwartet. Das beinhaltet die Online-Warenabfrage in der Filiale, die Möglichkeit, Waren online zu kaufen und offline abzuholen und somit auch die Verknüpfung von Online- und Offline-Bezahlmethoden.

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