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Mobilität Carsharing Digitalisierung

Einsteigen bitte: Gemeinsam und digital für die Mobilität der Zukunft

Sharing Economy ist in der digitalen Welt nicht mehr wegzudenken. Es ist aber nicht nur ein Business-Modell, sondern leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit. Die Mobilität bietet besonders viel Potential, schreibt Nicolas Brusson von BlablaCar.

(Bild: Getty Images Hero)
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Ob bei der Buchung der nächsten Urlaubsunterkunft, für den Weg zur Arbeit oder um den Kleiderschrank zu füllen: Aus deiner digitalen Welt ist Sharing Economy nicht mehr wegzudenken. Sharing Economy ist nicht nur ein Business-Modell, sondern leistet aktiv einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit. Die Verknüpfung von realer und digitaler Welt muss auch Antworten auf gesellschaftliche und soziale Fragen geben können.

Deshalb müssen wir Sharing Economy im wahrsten Sinne des Wortes als gemeinsames Anliegen verstehen. Die Mobilität bietet hierfür besonders viel Potential. Zusammen können wir digitale Mobilitätsangebote antreiben und so die richtige Richtung für die Zukunft einschlagen. Oder einfach gesagt: Je weniger freie Plätze in Auto und Co., desto besser für die Umwelt. Wenn wir leere Sitze in Autos, aber auch in Bussen füllen, können wir den ökologischen Fußabdruck des Straßenverkehrs reduzieren.

Klimasünder Verkehr kann von Sharing Economy profitieren

Von Carsharing, über Parkplatzsuche und Fahrgemeinschaften hat die Mobilität zahlreiche Sharing Economy-Modelle etabliert, denen wir heute tagtäglich begegnen. Das Gute daran: Du hast nicht nur die Möglichkeit schnell und bequem via Smartphone von A nach B zu kommen, sondern trägst damit auch deinen Teil zum Umwelt- und Klimabewusstsein bei.

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Wie das funktioniert, zeigt ein einfaches Rechenbeispiel: Durch Fahrgemeinschaften könnte sich in Deutschland die Anzahl der Passagiere bei 100 Autos von 150 Passagieren auf 360 Passagieren erhöhen. Das heißt im Umkehrschluss: Nur die Hälfte aller momentan sich auf Straßen befindenden Autos müssten im Einsatz sein. Ein echter Gewinn für den Klimasünder Verkehr.

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Fahrgemeinschaften sparen 1,6 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr

Die Studie Zero Empty Seats von BlablaCar zum Thema Carpooling zeigt enormes Potential für das Sharing Economy-Konzept im Bereich der Mobilität an der Schnittstelle von Realität und Digitalisierung: Mitfahrgemeinschaften können pro Jahr bis zu 1,6 Millionen Tonnen CO2 sparen. Das entspricht der Menge CO2, die der Straßenverkehr in Paris über ein Jahr hinweg verursacht, und ermöglicht gleichzeitig die Beförderung von doppelt so vielen Personen.

Wer bei diesem Ergebnis nun ins Grübeln kommt und darüber nachdenkt, die nächste Reise via Fahrgemeinschaft anzutreten, der sollte auch Fernbusse auf seinem Radar haben. Mit einer durchschnittlichen Auslastung von 60 Prozent spart ein Bus noch deutlich mehr CO2 als eine Fahrgemeinschaft. So kann ein Bus ein Drittel der CO2-Emissionen pro Personenkilometer im Vergleich zu einem durchschnittlichen Auto einsparen.

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Das Zauberwort lautet Kombination

Ergebnisse wie diese zeigen, wie einfach es für jeden von uns ist, unseren Lifestyle durch digitale Angebote ein bisschen grüner zu machen. Doch mit fortschreitenden Herausforderungen der Globalisierung müssen auch Sharing Economy-Konzepte weitergedacht werden. Denn welchen Effekt hat es, wenn ich für Fernreisen den Bus statt dem Flugzeug wähle, aber trotzdem in meinem Auto allein zur Haltestelle fahre? Um die Mobilität der Zukunft voranzutreiben, müssen die Modelle und Angebote zusammen gedacht werden. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kombination. In Sachen Mobilität schaffen wir so ein Netz, das nicht nur verkehrstechnisch, sondern auch nutzerfreundlicher und nachhaltiger ist und damit der Idee einer sozialeren Ökonomie folgt. Die Vorteile liegen auf der Hand – wir müssen nur einsteigen.

Nicolas Brusson gehört zum Gründerteam der Online-Mitfahrzentrale BlablaCar und ist seit 2016 CEO des Unternehmens

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