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Mithilfe eines Headsets können Gehirnwellen alles Mögliche steuern - auch Autos. (Bild: Getty Images)
Technologien Mobilität Video

Eine neue Aufgabe für Lewis Hamilton

Der Formel-1-Weltmeister hat eine Herausforderung von Rodrigo Hübner Mendes, einem Tetraplegiker, angenommen: Ein Rennen zu zweit – in einem Auto, das sich nur durch Gehirnströmen steuern lässt.

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Damit hat Lewis Hamilton wohl nicht gerechnet: Er trat auf einer Veranstaltung für globale Bildung in Dubai auf und hielt laut Business Insider und Techradar eine Rede darüber, was es bedeutet, ein Champion zu sein. Als am Ende die Fragenrunde eröffnet wurde, meldete sich Rodrigo Hübner Mendes zu Wort. Dieser ist Tetraplegiker, seine Arme und Beine sind gelähmt. Er forderte den Formel-1-Star zu einem Rennen mit ihm auf. Die Bedingung: Das Auto hat weder Lenkrad, Bremsen und sonst irgendwelche Pedale.

Gehirnwellen steuern Formel-1-Auto

Rodrigo Hübner Mendes war der Erste, der im vergangenen Jahr ein Formel-1-Auto nur durch die Kraft von Gehirnströmen gesteuert hat. Lewis Hamilton hat die Herausforderung noch während der Konferenz angenommen. Beide bekommen ein Neuro-Headset, das mit einer Technologie namens Emotiv Epoc+ ausgestattet ist und Gehirnströme in Befehle übersetzt. Mehr über die Technologie, mit der sich Mendes in seiner Non-Profit-Organisation beschäftigt, zeigt dieses Video:

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Es ist noch unklar, wann Lewis Hamilton und Rodrigo Hübner Mendes das Rennen starten. Am kommenden Wochenende beginnt die Formel-1-Saison, in der Hamilton seinen Weltmeistertitel verteidigt.

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