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(Bild: stock.adobe.com/Maren Winter)
Programmatic Advertising Transparenz

Drei Ansätze für mehr Transparenz im Werbemarkt

Der Mythos, dass sich Transparenz in der Werbung nicht umsetzen ließe, hält sich hartnäckig – dabei steckt keine Magie dahinter. Hier sind drei einfache Ansätze für mehr Transparenz im Programmatic-Ökosystem.

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1. Wissen, wohin der Euro geht

Eine detaillierte Kostenaufschlüsselung seitens der technischen Dienstleister ist unabdingbar für jedes werbungtreibende Unternehmen. Sie müssen nachvollziehen können, wie und wofür ihr Werbebudget ausgegeben wird. Doch Marken sollten auch eine transparente Beratung von ihrer Agentur fordern: Welche Qualität kann ein Unternehmen für das eingesetzte Werbebudget erwarten? Eine detaillierte Aufschlüsselung der Ausgaben und Kosten verschafft Klarheit darüber, was die Agentur an tatsächlichen Kosten hat und wie viel von dem eingesetzten Budget unmittelbar für die Kampagnen oder weitere Dienstleister in der Lieferkette eingesetzt wird. Gerade hier offenbart sich oftmals, dass Agenturen sehr hart am Kostenlimit arbeiten. Programmatische Planung spart deutlich Mediakosten, da Streuverluste minimiert werden – erfordert jedoch auch die Akzeptanz der Werbungtreibenden, dass Agenturen hierfür ihren deutlich höheren Aufwand entlohnt bekommen. Transparenz kann weh tun. Ist aber wichtig.

2. Zeit, sich weiterzubilden

Sachverstand ist das A und O. Mit der bloßen Aufforderung nach mehr Transparenz allein ist niemandem geholfen; es müssen vielmehr die richtigen Fragen gestellt werden! Um genau das zu lernen, ist es unabdingbar, dass sich Werbetreibende ein solides Grundwissen über das Programmatic-Advertising-Ökosystem aneignen. Mit diesem Wissen ausgestattet, können Unternehmen den größtmöglichen Nutzen aus den Einblicken ziehen, die jeder aufrichtige Werbepartner ihnen liefert. Ebenso sollten diese stets eine Fülle an Optionen bieten, um ihre Arbeit neutral bewerten zu können.

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3. Neutralität geht Hand in Hand mit Transparenz

Mit dem nötigen Grundverständnis, wie Programmatic funktioniert, können Unternehmen nicht nur die Arbeit ihrer Agentur besser bewerten und fair entlohnen, sondern auch die Maßnahmen sämtlicher technischer Dienstleister leichter nachvollziehen – und eventuell Konsequenzen ziehen. Was ist eine DSP, was eine SSP und weshalb ist es so wichtig, dass diese unabhängig voneinander agieren? Tun sie letzteres nämlich nicht, entsteht ein eindeutiger Interessenkonflikt, denn sie können nicht Werbetreibenden auf der einen Seite den niedrigsten TKP anbieten und auf der anderen Seite Publishern den höchsten TKP versprechen. Auch hier gilt: Mit dem nötigen Grundverständnis begreift man leichter, welchem Anbieter und Partner man vertrauen kann und wen man besser meiden sollte. Fest steht: Vertrauenswürdige Anbieter agieren ausschließlich im Interesse des werbetreibenden Unternehmens. Dienstleister, die versuchen, eine Mediaagentur gegen ihren Auftraggeber auszuspielen, haben durch die Bank weg Eigeninteressen. Heutzutage ist kein Platz mehr für Intransparenz im Werbemarkt. Wer sich stetig informiert und Fragen stellt, baut spielend leicht transparente Geschäftsbeziehungen auf, wodurch alle Seiten langfristig profitieren. Mit diesem Wissen geht die Entscheidungsfreiheit darüber einher, mit wem man bestmöglich zusammenarbeitet – dies ist der Schlüssel zur wahren Transparenz.

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