Smarte Prozesse sollen den Alltag für jeden von uns vereinfachen und optimieren - mithilfe der Digitalisierung. Laut der Studie "Global Payments 2017 – Deepening the Customer Relationship" der Boston Consulting Group (BCG) sollen in Indien digitale Zahlungsmittel bis 2022 Münzen und Scheine ablösen. John Cryan, Deutsche-Bank-Chef, hält das Bargeld für "fürchterlich teuer und ineffizient" und schätzt, dass es noch gute zehn Jahre dauert, bis es verschwindet. 

Bis 2020 wird laut RS Components, dem Distributor für Elektronik, ein zusätzliches volkswirtschaftliches Wachstum von 153 Milliarden Euro durch die Industrie 4.0 erwartet. Das bedeutet ein Aus für viele Geräte und Prozesse. 

Hier sind zehn Dinge, die es mit aller Wahrscheinlichkeit in zehn Jahren aufgrund der Digitalisierung nicht mehr beziehungsweise in deutlich geringerem Ausmaß geben wird.