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Weihnachten Tipps Kundenservice

Digitale Weihnachtsaktionen für Kunden (Teil 4)

Jedes Jahr vor Weihnachten stellt sich die Frage, was man als Unternehmen seinen Kunden schenken könnte. Ein neuer Trend: Digitale Aktionen und Gimmicks. In der LEAD-Miniserie erzählen Kreative aus Agenturen, was sie in diesem Jahr planen. Heute: Bernd Krämer, Geschäftsführer der Content-Marketing-Agentur Cream Colored Ponies.

(Bild: iStock)
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Weihnachten naht. Was allgemein hin als Zeit für Ruhe und Besinnung gilt, entpuppt sich in der Realität nicht selten als stressigste Phase des Jahres. Auch im Berufsalltag treiben die Weihnachtsfeiertage den ein oder anderen Schweißtropfen auf die Stirn vieler Unternehmer und Geschäftsführer: "Was bloß können wir unseren Kunden oder Mitarbeitern zum Ende des Jahres bieten? Mit welcher Aktion oder welchem Geschenk können wir punkten?" Nicht selten setzen Unternehmen und Agenturen mittlerweile auf digitale Aktionen und Gimmicks.

Bernd Krämer, Geschäftsführer der Content-Marketing-Agentur Cream Colored Ponies, erzählt im Interview mit LEAD, was die Agentur in diesem Jahr plant.

Bernd Kraemer Gf Cream Colored Ponies
(Bild: Cream Colored Ponies)

LEAD: Viele Unternehmen versenden zu den Feiertagen Ende des Jahres immer noch Gruß-Karten oder -E-Mails. Wieso entscheiden Sie sich für eine digitale Weihnachtsaktion?

Bernd Krämer: Jedes Jahr entwickeln wir zu Weihnachten einen kleinen elektronischen Bausatz, den Kunden und Freunde der Agentur zusammen bauen dürfen. Kleine LED-Weihnachtsbäume, motorisierte Elche für den Schreibtisch und ähnliches. Warum? Wir haben Spaß. Und die Empfänger auch. Bis auf manche, die verzweifeln, weil sie die Bauanleitung ignorieren und den Bausatz ruinieren – aber: Wir planen das mittlerweile ein und haben ausreichend Ersatzteile. Hier zwei Beispiele:

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Electric Christmas 2017: Der malende Weihnachtsschlitten

Electric Christmas 2016: Rumbling Rudolph

LEAD: Auf welche digitalen Aktionen oder Geschenke setzen Sie in diesem Jahr, um Ihre Kunden und Mitarbeiter zu Weihnachten zu erfreuen?

Krämer: Wir setzen die Reihe fort. Was genau, will ich hier noch nicht verraten.

LEAD: Was sind Ihre Lieblingsideen, Fundstücke (anderer Unternehmen) und Empfehlungen, die eine digitale Weihnachtsaktion Ihrer Erfahrung nach gelingen lassen?

Der richtige Grad an Mitarbeit auf Seiten der Empfänger ist bei unserer Idee das Wichtigste. Vor drei Jahren hatten wir einen Fehlgriff. Damals haben wir eine elektronische Platine entwickelt, die eine Weihnachtsstern-Topfpflanze in einen Synthesizer verwandelt. Man konnte ein Weihnachtslied spielen, indem man die Blätter der Pflanze berührt. Die Platinen wurden in Ungarn gefertigt. Unser komplettes Team hat ein Wochenende lang durchgelötet. Und wir waren stolz darauf, in nur sechs Wochen ein komplettes digitales Produkt entwickelt zu haben. Das Ergebnis war aber total ernüchternd: Die Empfänger dachten, "Billige Massenware aus China". Seither machen wir unsere Weihnachts-Mailings wieder so, dass wir den Spaß und die Empfänger die Arbeit haben. Damit sind alle glücklicher. ;-)

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Starkes Marketing für starke Marken

Digitalisierung soll Wachstum bringen, aber nicht nur für die Big Player. Der Mittelstand nutzt diese Chance ebenfalls für sich. Nur wie, ist die Frage. Wie agiert beispielsweise die Firma Sport Schuster in puncto Marketing? Das LEAD Bookazine 3/2018 zeigt, wie der Mittelstand das Marketing im digitalen Wandel gestaltet. Kundenbedürfnisse und eigene Werte – darum sollte es gehen.

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