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Die Digitalkonferenz re:publica findet vom 06. bis 08. Mai 2019 statt (Foto: Jan Michalko/re:publica/Flickr)
re:publica Medien Konferenz

Die re:publica am Mittwoch

Astro-Alex, Gunter Dueck und endlich mal Zeit für Exkursionen in die entlegeneren Ecken: Der letzte Tag der re:publica im Überblick.

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Das Erstaunliche an der re:publica ist ja: Am ersten Tag meint man, man habe noch so viel Zeit. Nur, um dann festzustellen, dass drei Tage gar nicht so lang sind - vor allem angesichts der vielen Programmpunkte und der rund 10.000 Besucher, die es 2019 sein dürften.

Der Vormittag

Das ist auch in diesem Jahr nicht anders: Heute ist schon der letzte Tag der re:publica. Das ändert nichts daran, dass es auch am Mittwoch wieder viele Sachen gibt, die einen Besuch lohnen. Den Vortrag von Gunter Dueck beispielsweise, einem der Stammgäste bei der re:publica. Der Mathe-Professor, Ex-IBM-Technikchef und Buchautor befasst sich diesmal mit dem Thema "Identifikation von Bullshit und Wert", was in den letzten Jahren zu steigender Bedeutung im Netz gelangt ist. Schließlich würde nicht einmal der größte Optimist abstreiten, dass es von diesem "Bullshit" eine ganze Menge gibt. (10 Uhr, Stage 1).

Normalerweise beschäftigt sich die re:publica damit, was ist und was kommt. Aber man kann auch den Blick zurück wagen: Technikvorhersagen vor 60 Jahren - und was daraus wurde, damit beschäftigt sich Theobald Fuchs auf Stage 5 (11.45 Uhr). Sehr aktuell angesichts der bevorstehenden Wahlen: "Microtargeting und Manipulation: Wie Daten den Wahlkampf um das EU-Parlament bestimmen" beleuchtet Ingo Dachwitz (Stage 8, 11.45 Uhr). Danach folgt ein Abstecher zu einem ziemlich beherrschenden Thema der rp19: Wie machen wir das Netz zu einem besseren Ort? Darüber debattieren unter anderem Alexandra Borchardt, Theresa Bücker und Markus Heidmeier (Stage 7, 12.30 Uhr)

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Der Nachmittag

Schauen wir danach wieder in die Zukunft. Zum Beispiel wäre da der Tech-Riese Amazon, der längst zu einem "Urban Player" geworden ist, der in vielen Bereichen des täglichen Lebens eine wachsende Rolle spielt. Welche das sind, verrät Felix Hartenstein (Stage 4, 13 Uhr).

In den bisherigen Vorschauen war übrigens wenig die Rede von den mehr oder weniger neu hinzugekommenen Bereichen der re:publica, allen voran die "tincon". Bei dieser Nachwuchs-Veranstaltung, aber auch im B-Part und im Gelände am Technikmuseum gibt es viele kleinere Events, bei denen man das frühere re:publica-Lebensgefühl zelebrieren kann: vergleichsweise wenig Leute, die sich einfach ein bisschen treiben lassen, hier mal reinschauen, da kurz reinhören. Das wird dann ganz sicher nicht möglich sein, wenn mit Alexander Gerst der letzte prominente Name der rp19 gastiert: Gerst spricht über "Raumfahrt und Gesellschaft" und die Frage, wohin die Reise buchstäblich geht. (Stage 1, 17.30 Uhr). Man ahnt: Es wird voll, sehr voll. Früh anstellen!

Danach ist schließlich Feierabend: Bei der Schlusszeremonie kann man noch einmal gemeinsam "Bohemian Rhapsody" singen und sich im Anschluss auf die nächste re:publica freuen. See you next year!

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