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Du solltest deine Facebook-Seite auf jeden Fall auf dem neuesten Stand haben. (Foto: ©stock.adobe.com/Zoran Orcik)
Facebook Social Media Conversion Rate

Die optimale Facebook-Seite: 10 Tipps für kleine Unternehmen

Nicht einmal die größten Brands der Welt können mit den ständigen Änderungen auf der Facebook-Plattform Schritt halten. Dabei sollten Marken alle Möglichkeiten nutzen, um Besucher ihrer Facebook-Page abzuholen und zu konvertieren. Hier gibt es zehn Tipps, wie du die Facebook-Seite optimieren kannst, um genau das zu schaffen.

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Die Facebook-Seite ist eine der letzten guten Möglichkeiten, Nutzer auf der Plattform organisch anzusprechen. Und wenn du schon einmal jemanden dazu gebracht hast, auf der Seite vorbei zu schauen, solltest du die Chance nutzen, um ihn zu einem Follower oder Newsletter-Abonnenten zu machen.

Ein guter erster Eindruck und eine optimierte Seite garantieren keinen neuen Fan, ein schlechter erster Eindruck aber garantiert das schnelle Verlassen der Facebook-Page. Ned Berke hat das für den US-Markt aufgeschrieben, wir holen dich hier in Deutschland ab. Diese Punkte solltest du also beachten:

1. Das Cover-Foto

Fangen wir an der offensichtlichsten Stelle an: Das Cover-Foto springt Besuchern der Seite zuerst ins Auge. Es sollte genau das zeigen, wofür dein Unternehmen stehen will. Wir bei OMR fertigen extra Grafiken für das Cover-Bild an – meist ein Ankündigungsformat für das nächste Event.

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Mit kostenlosen Tools wie Canva oder Pablo kannst du Texte und Claims auf dein Bild legen und so die Nutzer ansprechen. Es muss aber nicht unbedingt ein Foto sein, das du an dieser Stelle einbindest. Facebook erlaubt mittlerweile auch Galerien aus mehreren Bildern oder Videos als Cover. Einige Facebook-Seiten nutzen das Cover-Bild, um auf andere Social-Kanäle hinzuweisen oder auf den Call-To-Action direkt unter dem Foto hinzuweisen.

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Das Cover-Foto der OMR-Facebook-Seite (Foto: OMR)

2. Das Profil-Bild

Hier heißt es: Weniger ist mehr. Wir sind mit unserem Logo mit drei Buchstaben eher schon am Maximum. Weitere Textbausteine solltest du auf keinen Fall mit in das Profilbild packen.

Kein Nutzer kann das zum Beispiel bei der Kommunikation über den Messenger erkennen – hier ist das Profilbild noch einmal deutlich kleiner.

3. Call-To-Action-Button

Vor allem mobil ist der Call-To-Action-Button deiner Facebook-Seite extrem prominent platziert. Je nachdem, in welcher Branche du aktiv bist, kannst du die Kunden zur Newsletter-Anmeldung leiten (Registrieren), sie zum Einkauf einladen (Jetzt einkaufen) oder einen App-Download bewerben (App nutzen).

Das ist nur eine Auswahl der Möglichkeiten, du solltest einfach darauf schauen, was deine Zielgruppe am wahrscheinlichsten ausführen würde. Du kannst auch verschiedene Call-To-Actions über die Zeit ausprobieren und vergleichen. Die Daten dazu findest du bei „Insights“ und hier unter „Handlungen auf der Seite“.

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Du kannst den Call-To-Action selbst festlegen (Bild: OMR)

4. Die Info-Seite

Du solltest deine Info-Seite auf jeden Fall auf dem neuesten Stand haben. Hier kannst du kommunizieren, wie der Nutzer dich erreichen kann und sogar, wer bei deinem Unternehmen arbeitet.

An verschiedenen Stellen kannst du hier Links setzen, die Nutzer auf deine Seite führen. Unter „Zusätzliche Kontaktinfo“ lohnt es sich darüber hinaus, auf deine Accounts bei Instagram, Twitter & Co. hinzuweisen.

5. Die Seiten-Kategorie

Auf der Info-Seite findest du auch den Bereich „Kategorie“. Hier kannst du bis zu drei Kategorien festlegen, die beschreiben, in welchen Bereichen und Branchen dein Unternehmen tätig ist.

Wir bei OMR haben „Werbung/Marketing“, „Veranstaltung“ und „Internetunternehmen“ angegeben. Warum das wichtig sein kann? Facebook entscheidet aufgrund der Kategorien, welche Seiten bei bestimmten Suchbegriffen angezeigt werden. Die erste Kategorie wird außerdem immer direkt unter deinem Account-Namen angezeigt. Entscheide dich hier für einen Begriff, der gut passt und den Nutzer sofort verstehen.

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Der Unterpunkt „Kategorie“ taucht immer prominent unter deinem Facebook-Namen auf (Bild: OMR)

6. Die „Our Story“-Rubrik

Noch gar nicht so alt ist die Funktion „Our Story“, die in der Desktop-Ansicht relativ prominent in der rechten Leiste unter den Bewertungen auftaucht (Mobile ist die Rubrik mittlerweile in den Info-Kasten gewandert). Hier beschreibst du am besten im ersten Satz, wofür dein Unternehmen steht.

Der Nutzer muss erst auf „Mehr anzeigen“ klicken, um dann den weiteren Text zu sehen. Du kannst hier ein aktuelles Aufmacher-Foto oder -Video verwenden, das beim Nutzer Lust auf Mehr macht.

Klappt dieser die komplette Story aus, wirkt sie wie ein Blog-Eintrag. Du kannst hier Links setzen, Videos einbetten und eine ganz eigene Formatierung nutzen. Viel individueller wirst du auf Facebook nicht arbeiten können als hier.

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Die „Our Story“-Rubrik kannst du wie einen Blog-Post gestalten (Bild: OMR)

7. Gepinnte Posts

Du hast ein besonderes Angebot? Einen starken Blog-Post geschrieben? Dann pinne den Content dauerhaft als obersten Beitrag an. Hier können die Nutzer sofort sehen, was sie auf deiner Seite erwarten können, auch ein Call-To-Action wäre denkbar, einfach einen Link teilen, betexten und anpinnen.

8. Der Foto- und Video-Bereich

Fotos und Videos, die du in der Vergangenheit auf Facebook geteilt hast, zeigt die Plattform prominent an. Allerdings ordnet Facebook diese nach „am beliebtesten“. Das kann auch Jahre alte Bilder nach oben spülen.

Im Video-Bereich kannst du zumindest entscheiden, ob die beliebtesten oder die neuesten Videos prominent angezeigt werden sollen. Bei den Fotos kannst du noch freier agieren.

Ein Klick auf den Pfeil neben „Fotos“ und du kannst von „Beliebtester Inhalt“ auf „Featured Content“ wechseln und anschließend Lieblingsfotos wählen. So hast du die Kontrolle darüber, was der Nutzer zuerst sieht.

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Du kannst selbst festlegen, welche Fotos prominent auf der Seite zu sehen sind (Bild: OMR)

9. Weniger Durcheinander

Die Reihenfolge der Kategorien in der linken Spalte deiner Facebook-Seite zeigt an, in welcher Reihenfolge Beiträge, Fotos, Videos usw. auf der Page auftauchen. Du kannst diese Reihenfolge für die Desktop-Ansicht unter „Einstellungen“ und „Seite bearbeiten“ ändern.

Du hast gerade eine Veranstaltung durchgeführt und viele neue Fotos? Dann packt diese an die erste Stelle. Ein Video soll prominent auftauchen? Dann müssen Videos hier auf die Nummer 1. Mobile sortiert Facebook selbst manchmal zufällig, aber du kannst einfach experimentieren.

Du kannst übrigens auch Rubriken hinzufügen und entfernen. Hast du gerade keine Veranstaltungen geplant, dann muss die Kategorie auch nicht sichtbar sein. Hier lohnt es sich, des Öfteren nachzuschauen und alles aktuell zu halten.

10. Immer noch einen Blick als „Besucher“ auf die Seite werfen

Wenn du als Administrator, Redakteur oder einer anderen Rolle auf die Seite schaust, siehst du diese anders als der normale Nutzer. Deshalb musst du auch immer wieder aus Sicht der Nutzer kontrollieren, ob alles seine Richtigkeit hat.

Auf dem Desktop gehst du dazu auf die „…“ unter dem Cover-Foto und klickst auf „Als Seitenbesucher anzeigen“. Mobile findest du die Einstellung unter dem Call-To-Action als „Anzeigen aus Sicht von“.

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Mit der Option kannst du deine Seite aus Sicht eines Nutzers anschauen (Bild: OMR)

Dieser Artikel erschien zuerst bei den Online Marketing Rockstars.

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