Künstliche Intelligenz ist eine prima Sache – solange man sie mit menschlicher Intelligenz verbindet und absichert. Was auf den ersten Blick unsinnig klingt, ist digitaler Alltag: Der Mensch traut der Maschine erst, wenn ihm ein Mensch bestätigt, dass die Maschine recht hat. Warum das so ist, darüber spricht Axel Schmiegelow, Gründer und CEO von dem digitalen Reiseveranstalter itravel, in der neuen Ausgabe der "Digitalen Viertelstunde".

itravel entwickelt Individual- und Fernreisen sowie exklusive Urlaubserlebnisse nach Kundenwunsch. Das 2012 gegründete Unternehmen beschäftigt über 50 Mitarbeiter und ist in vier europäischen Ländern aktiv.

Ursprünglich setzte iTravel ausschließlich auf die Macht der künstlichen Intelligenz. Bis man irgendwann bemerkte: Das irritiert die User eher, als dass es ihnen hilft. Seitdem ist man zu einem "Hybrid-Modell" gekommen, bei dem man die KI zwar weiterarbeiten lässt, den potenziellen Kunden aber immer Berater auf allen möglichen Kanälen zur Seite stellt.