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die besten Gadgets Kolumne Gadgets

Die besten Gadgets der Woche - Teil 10

Neues, Praktisches, Skurriles – für zu Hause oder für den Outdoor-Trip: Im Gadget-Mix stellt LEAD dir spannendes Zubehör vor. Heute mit Jamstik 7, Versteckdose, Sushi, LG 5G UltraFine und der LEAD-Shortlist.

Im Gadget-Mix stellt LEAD-Autor Michael Gronau jede Woche neues und spannendes Zubehör vor (Grafik: Uli Kurz)
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Jamstik 7

Jamstik 7
Mit dem Jamstik können selbst Anfänger das Gitarrespielen mühelos erlernen (Foto: Jamstik)

While my guitar gently weeps – als die Beatles einen ihrer besten Songs im November 1968 auf dem legendären "Weißen Album" veröffentlichten, weinte nicht nur die Gitarre leise. Viele Möchtegern-Gitarristen hätten den Song gern nachgespielt, aber sie hatten halt keine Ahnung von dem Instrument. Heute würde das ganz anders aussehen. Smarte Technik macht es möglich:

Mit dem Jamstik 7, einer neuen und smarten Bluetooth-Gitarre mit echten Gitarrensaiten und sieben Bünden, können selbst Anfänger mühelos das Spielen erlernen – und auch Profis werden mit dem Jamstik 7 als MIDI-Controller ihren Spaß an dem Gadget haben.

Verbunden mit der iOS-App JamTutor wird dabei nicht nur das Gitarrespielen gelehrt, sondern auch das Produzieren von Musik ist möglich. Unterstützt wird Software wie GarageBand, Ableton Live oder Logic Pro X. Beim Spielen erkennt JamTutor die Fingerposition auf dem Griffbrett des Jamstik 7 realtime. Die Verbindung wird via Bluetooth oder per Micro-USB-Kabel hergestellt.

Der Hersteller fügt der smarten Gitarre einen Gurt, vier Plektren und eine Anleitung bei. Der Zugang zum Lernportal play.jamstik.com ist bei Nutzung des Browsers Google Chrome gratis gesichert.

Preis: 249 Euro

zur Bestellung bei Amazon

Versteckdose

Die Versteckdose

Eigentlich braucht sich die "Versteckdose" (heißt wirklich so) nicht zu verstecken. Doch der Name macht Sinn: Hinter einem smarten Lichtschalter verbirgt sich beim Hochschieben eine Steckdose. Eine Neuheit, die Smart-Home-Usern gefallen wird.

Die "Versteckdose" arbeitet nach dem Motto: Nur sichtbar, wenn in Gebrauch. Und sie ist für Philips-Hue-Nutzer und Unterputzdosen geeignet. So lassen sich einmal vier Tasten für "Friends of Hue" belegen, zum anderen gibt es den Schalter für "Hue Tap".

Auch eine Nachrüstung ist jeweils möglich, falls es sich um Altsteckdosen handelt. Die "Friends of Hue"-Lösung wurde mit einer Kindersicherung ausgestattet, der Tap-Schalter versteht sich auf das Zigbee-Protokoll.

Das System wurde patentiert, es ist "Made in Germany". Dahinter steckt die deutsche Firma TCS AG, die in Genthin (Sachsen-Anhalt) beheimatet ist.

Preis: 79,90 Euro

zur Bestellung

Sushi

Sushi
Joko Winterscheidt mit CEO Andreas Weinzierl schmeckt ihre neue Sushi-Idee (Foto: Sushi Bikes)

Joko ohne Claas gegen den Rest der E-Bike-Welt: So würde wohl die TV-Sendung zu diesem neuen Gadget heißen.

Hinter dem neuen E-Bike "Sushi" steckt u.a. Joachim "Joko" Winterscheidt, der auch Investor ist, z.B. für Socken. "Sushi" wird professionelle E-Biker nicht aus den Socken hauen, die breite Masse an E-Bike-Interessierten aber womöglich schon. Lautet doch das Motto: "Sushi Bikes – Das erste bezahlbare und stilvolle E-Bike unter 15 kg".

Mit dem Rad wollen Winterscheidt und "Sushi"-CEO Andreas Weinzierl eine bezahlbare E-Bike-Kauflösung anbieten, die auch noch optisch gut aussieht. Normalerweise kosten E-Bikes eher das Doppelte. Ab September geht das "Sushi" für 899 Euro über die Bike-Verkaufsrampe.

Die Specs: Material Alu, Reichweite ca. 30 bis 60 Kilometer, der Akku ist auch eine USB-Powerbank zum Laden des Smartphones, dazu kommen 28 Zoll große Reifen, Nabenmotor und Scheibenbremsen, aber keine Gangschaltung. Was fehlt im Basispaket? Die passende Beleuchtung und Schutzbleche müssen hinzugekauft werden. Noch in diesem Jahr sollen die ersten "Sushi"-Bikes an Vorbesteller ausgeliefert werden.

Achja, und warum heißt dieses Fahrrad "Sushi"? Weil Fahrräder rollen und es bei Sushi ja auch Rolls gibt! Haben wir wieder unnützes Wissen hinzugelernt...

Preis: 899 Euro plus Zukäufe

zur Vorbestellung

LG UltraFine 5K Display

Lg 2019 Ultra Fine 5 K Display
Neu im Apple Store in Zusammenarbeit mit LG: das UltraFine 5K Display (Foto: Apple Online Store)

Vor den Specs erst mal der Preis: 1399 Euro. Kein Zweifel, das ist eine Ansage für ein 5K-Display!

Puh, durchatmen, weiter im Text.

Apple und LG haben an einem Nachfolge-Monitor für das alte 5K-Display gearbeitet. Herausgekommen ist dieses neue Modell, das seit dieser Woche im Apple Online Store erhältlich ist. Wo 5K-Monitore anderer Hersteller teils deutlich unter 1000 Euro liegen, zahlst du hier weit über 1000 Euro.

Der Gegenwert? Eine Auflösung von 5120 x 2880 Pixeln. Genau wie beim Vorgänger. Das UltraFine bietet 14,7 Millionen Pixel und 500 Nits Helligkeit.

Apple rühmt die Kompatibilität mit vielen Geräten aus Cupertino. Neben Macs mit Thunderbolt 3 (MacBook Pro und MacBook Air) kannst du auch USB-C-Geräte wie das neueste iPad Pro anschließen. Nachteil hier allerdings: Wer das iPad Pro 2018 anschließt, wird auf 4K-Auflösung runtergedrückt. Im Zusammenspiel mit dem iPad Pro 2018 ist eine 5K-Auflösung nicht vorgesehen.

Wer 5K möchte, benötigt ein MacBook Pro (2016 oder neuer), ein MacBook Air (2018 oder neuer), einen iMac (2017 oder neuer), einen iMac Pro oder einen Mac mini 2018.

Preis: 1399 Euro

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LEAD-Shortlist

Weitere interessante Gadgets, kurz erwähnt.

Leazy: Ohne Haken und Ösen sozusagen. Die Leazy(s) sind für Lazy Days genau das Richtige. Die selbstbindenden Schnürsenkel sind elastisch, so dass du mühelos in jeden Schuh schlüpfst. Auch bei dieser Sommerhitze.

Preis: 9,95 Euro

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IKEA Symfonisk: In Kooperation mit Sonos verkauft das Möbelhaus ab heute zwei smarte Speaker in der Reihe "Symfonisk": eine Tischleuchte mit WiFi-Speaker (179 Euro) und einen Regallautsprecher (99 Euro).

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Studio Proper Charging Dock: Du willst deine AirPods der 2. Generation nicht schnöde auf einem schnöden Plastik-Wireless-Charger für 3,99 Euro von Aldi laden? Läuft! Mit diesem edlen Ladedock zieht dir Studio Proper gleich mal fast 70 Euro plus Versandkosten aus deiner Geldbörse. Dafür sieht's aber dank eloxiertem Aluminium auch zugegeben nobel aus.

Preis: 68,95 Euro zzgl. Versand

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Du hast ein spannendes Gadget entdeckt oder produzierst selbst interessantes Zubehör? Dann maile unserem Autor gern an michael@iTopnews.de

Studio Proper Air Pods Dock Foto 2
Sieht propper aus: Das AirPods-Dock von Studio Proper (Foto: Hersteller)
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