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Für jede Situation und Lebenslage gibt es die passende App. Foto: Shutterstock
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Die besten Apps für Familien

Kind und Karriere? Muss sich nicht mehr ausschließen. Vorausgesetzt ihr habt die richtigen Apps auf eurem Smartphone installiert. LEAD stellt die besten Helfer vor. So bespaßt ihr eure Kinder - und euch selbst.

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Wenn Du ein Kind hast, ändert sich eigentlich nur eins. So eröffnete mir eine Freundin ihre Welt, kurz nachdem ich schwanger wurde. Eins, puh. Das geht ja. Hatte ich mir schlimmer vorgestellt. "Und was?" fragte ich voller Hoffnung. Ihre Antwort war niederschmetternd: "Alles!"

Und so war es dann auch. Kein Feiern mehr, kein nettes Dinner, noch nicht mal mehr drei Minuten Ruhe auf dem Klo. Alles drehte sich nur noch um das Kind. Kaum setzt man den ersten Schritt auf den Spielplatz, muss es schon aufs Klo. Wenig später fällt es dann hin. Oder es verschluckt sich und sein Gesicht färbt sich Rotblau. Und Mutti oder Vati, bei denen der Erste Hilfe-Kurs schon eine Weile her ist, stehen wie gelähmt daneben.

Von Klo bis Kindergesundheit: Es gibt für alles eine App

Neuer Schwung kommt in die elterlichen Glieder, wenn ihnen Helfer zur Seite stehen. Davon gibt es eine ganze Armee. Das Kind muss mal, und ihr steht gerade mitten in der Wildnis? Keine Bange: Flush Toilet Finder zeigt euch den Weg aufs nächste Stille Örtchen. Mit Baby unterwegs? Voilà, bei BabyPlace kann man Wickel- und Spielplätze suchen. Aua gemacht? Bitte schön: MediKit gibt Tipps von Blaufärbung bis Blähungen.

Familien Apps Babyplace
Screenshot: BabyPlace via iTunes

Wer Flush & Co. auf seinem Smartphone hat, kann sich peu à peu in fremde Gefilde vorwagen und auch mal andere Spielplätze und Parks erkunden. Wie man die am besten findet? Die App Spielplatztreff weist den Weg.

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Familien Apps 2
Screenshot: Spielplatztreff via iTunes

Selbst früh aufstehen und das Kind zur Schule fahren, muss nicht sein. Den tollen Tracking-Apps sei dank kann man sich getrost nochmal umdrehen, wenn der Wecker des kleinen Lieblings bimmelt. Klar, Frühstück sollte vorbereitet dastehen, das lässt sich ja aber auch am Vorabend arrangieren und in den Schulranzen packen. Und den Tracker nicht vergessen: Trax, zum Beispiel, ist ein etwa Kinderhandteller-großes Gerät, das deinem Kind mithilfe von GPS folgt und sich per App mit deinem Smartphone verbindet. So kannst du den Schulweg deines Kindes genau nachvollziehen.

Kind und Karriere müssen sich nicht ausschließen

Als Mutter eines heute siebenjähriges Mädchen kenne ich Eltern, die das machen. Rabeneltern, wie man vorschnell meinen könnte, sind das nicht. Sondern eben welche, die ihre berufliche Karriere nicht aufgeben wollen. Kind und Karriere müssen sich nicht ausschließen, wenn man die richtigen Tools zur Seite hat.

Ihr wollt mal ein bisschen Zeit für euch haben - habt aber Angst, das eure Kinder bei den gesteckten Schulleistungen zurückfallen, wenn ihr ihnen mal das Tablet rüberschiebt? Keine Sorge: Es gibt so unendlich viele Apps, die genau das Gegenteil im Sinn haben. In der Klasse meiner Tochter - sie ist in der Jahrgangstufe zwei - habe ich mich umgehört.

Eltern schwören auf Apps wie Die Sendung mit der Maus oder Spiele von Ninjago, den Minions oder Lazlo Zoo. Manche trainieren ihre Kinder mit der App Blitzrechnen von Klett. Und warum nicht gleich die erste Fremdsprache lernen mit Duolingo oder LingoPinguin? Euer Kind, das später die Regierung in China-Angelegenheit beraten darf, wird es euch sicher danken.

Vielen Kindern reichen virtuelle Haustiere

Doch bleiben wir am Boden. Stichwort: Haustiere. Kindern, die einem wegen einem Hund, einer Katze oder Wüstenrennmaus in den Ohren liegen, installiert man am besten erstmal die App Pet Doctor. Damit können sie von der Maus bis zur Schlange alle Tiere füttern, hegen und pflegen. Wer weiß, vielleicht habt ihr Glück? Vielen Kindern reicht das erstmal.

Familien Apps 3
Screenshot: Pet Doctor via iTunes

Selbst das mit dem Feiern klappt wieder - trotz Kindern. Die App Musically, bei der Songs im Hintergrund laufen und User die Bewegungen simulieren, macht selbst Erwachsenen Spaß.

Funimate
Foto: Irmela Schwab

Wer gerne ohne Kinder ausgeht, dem empfehlen wir die Installation einer Babyphone-App. Natürlich erst, nachdem man den süßen Nervensägen, die über die vielen Apps plötzlich viel leichter zu ertragen sind, eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen hat. Ich meine natürlich vorlesen hat lassen.

Wer also ein Kind bekommt, sollte sich die letzten Wochen vor der Niederkunft mit Apps beschäftigen: Das ist das eine, das sich wirklich ändert. Wenn meine Freundin wüsste, wie recht sie (fast) gehabt hätte.

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