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Apps die besten Apps Kolumne

Die besten Apps der Woche, Teil 43

Jede Woche erscheinen Tausende neue Apps im Store. Damit du den Durchblick bei den wichtigen Anwendungen behältst, wählt LEAD jeden Donnerstag empfehlenswerte Programme aus, die einen Download lohnen. Heute mit Wunderfind, Adobe Photoshop fürs iPad, Microsoft Office, Timeview und der LEAD-Shortlist.

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Wunderfind

Wunderfind
Kein Wunder, sondern gute Entwickler-Arbeit: Wunderfind findet Geräte wieder (Foto: Gronau)

Die heutige Ausgabe der „Besten App des Jahres“ steht ganz im Zeichen der Produktivität. Beginnen wir mit „Wunderfind“. Der Name der neuen App klingt nach Wunderkind. Und vielleicht ist der Berliner Entwickler Hendrik Folkerts ja eines. Denn seine Idee ist wirklich clever: Die Anwendung hilft dir, Bluetooth-Geräte nicht zu verlieren. Besonders bei kleineren wie etwa In-Ears oder AirPods kann es passieren, dass du sie in den eigenen vier Wänden mal schnell verlegt hast. Dazu setzt das Programm zunächst auf einen "Geräte-Radar" mit Entfernungs-Score. Er checkt anhand der Signalstärke, wie nahe du dich am Gerät befindest. Falls das gesuchte Objekt außerhalb der Reichweite liegt, kannst du dir die letzten bekannten Standorte auf der Karte anzeigen lassen. Mit Wunderfind, das an Apples „Wo ist“ erinnert, lassen sich aber nicht nur Apple-Geräte finden, sondern auch Produkte anderer Firmen, darunter Fitness-Tracker, portable Speaker und mehr. Der Rest funktioniert denkbar einfach: Die App listet nach der einmaligen Erteilung des Bluetooth-Zugriffs alle Bluetooth-Geräte in der Nähe auf. Das gesuchte Gerät musst du in der Liste dann nur noch antippen. Tipp: Das Upgrade auf Pro kann derzeit kostenlos geladen werden. Es bringt Hinweistöne über Kopfhörer, Benachrichtigungen, zeigt den letzten bekannten Ort auf der Karte, bringt alle zukünftigen Pro-Funktionen kostenlos – und unterstützt die weitere Entwicklung von Wunderfind.

Preis: kostenlos/Upgrade auf Pro derzeit auch gratis

zum Download für iOS/zum Download für Android

Adobe Photoshop fürs iPad

Vor einem Jahr hat Adobe auf seiner Konferenz „Adobe Max“ in L.A. eine iPad-Version von Adobe Photoshop angekündigt. Das Projekt schien schon fast in Vergessenheit zu geraten – obwohl Apples Marketing-Chef Phil Schiller persönlich in L.A. auf der Bühne stand, um den Plan zu loben. Zum Start, der offenbar trotz der langen Entwicklungszeit ein Schnellschuss war, ist Adobe Photoshop fürs iPad noch mit den Basic-Tools ausgestattet. Adobe verspricht die schnelle Erweiterung der Tools, unter anderem mit weiteren Werkezeugen zum Malen, zum Maskieren oder zur Fotoauswahl. Immerhin: Der Apple Pencil (1. und 2. Generation) lässt sich schon nutzen. Ganz günstig ist der Spaß nicht: Zunächst kann Photoshop fürs iPad 30 Tage gratis angetestet werden. Danach wird ein Abo fällig: Hier verlangt Adobe 10,99 Euro pro Monat. Wer Photoshop antesten möchte, benötigt ein Apple-Tablet mit iPadOS 13. Kompatibel ist die App mit iPad Pro (Wi-Fi, Wi-Fi + Cellular), iPad Pro (12,9 Zoll) und 2. Generation, iPad Pro (10,5 Zoll), iPad Pro (9,7 Zoll), iPad 5. Generation, iPad Mini 4 und iPad Air 2. Als (günstigere) Alternativen bieten sich für iPad-Besitzer Pixelmator Pro und Affilitiy Photo an. Beide Anwendungen verzichten im Gegensatz zu Adobe auf ein In-App-Abo.

Kleiner Zusatztipp: Du solltest dir auch Creative-Cloud-App von Adobe ansehen. Aktuell steht sie in der neuen Version 5.0 bereit. Sie erlaubt, 1300 Schriften gratis auf dem iPhone oder iPad zu installieren. Wer ein Abo für die Creative Cloud hat, kann sogar 17.000 Schriften installieren.

zum Download von Photoshop fürs iPad

zum Download von Creative Cloud

Microsoft Office

Warum drei Apps, wenn auch eine reicht?! Dachte sich Microsoft und hat in dieser Woche überraschend eine Beta der neuen Microsoft-Office-App für iOS und Android bereitgestellt. Das Gute: Word, Excel und PowerPoint werden dabei in einer einzigen App kombiniert („Your new office to-go“). Ein Microsoft-Account wird vorausgesetzt. Eine Tablet-Version der Kombi-App ist auch geplant, bisher ist die Beta aber nur für Smartphones optimiert. Microsoft erklärt stolz, man habe „auf diese Weise (…) alle Office-Dokumente an einem Ort zusammengeführt, der Wechsel zwischen mehreren Anwendungen entfällt und der Platzbedarf auf dem Telefon im Vergleich zu mehreren installierten Anwendungen wird deutlich reduziert." Die neue Kombi-App wartet auch mit Zusatzfunktionen wie der Kamera-Einbindung auf. Übrigens: Später, wenn die Beta erfolgreich absolviert ist, will Microsoft das Angebot der einzelnen Versionen dennoch weiterhin aufrecht erhalten und verspricht für beide Varianten weitere Updates.

Timeview

Timeview
Jetzt lässt sich auch der Kalender überwachen und analysieren (Foto: App Store)

Mit Bildschirmzeit-Apps lässt sich bekanntlich die Gerätenutzung kontrollieren. Was viele noch nicht wissen: Auch für deinen Kalender kannst du Statistiken abrufen. Die App Timeview ist eine Compagnion-App zum Kalender und zeigt auf Cards Detail-Infos wie „Alle meine Ereignisse meines Arbeitskalenders mit dem Wort 'meeting‘“. Erhoben werden die Daten über mehrere Kalender hinweg, je nach deinen festgelegten Regeln. Zwei Karten sind dabei generell gratis. So ist es problemlos möglich, Timeview erst einmal anzutesten. Über einen In-App-Kauf ist es dann machbar, so viele Cards wie gewünscht hinzuzufügen (und das Icon anzupassen). Auch der Dunkelmodus ist schon an Bord. Eine praktische App für all jene, die ihre Arbeitsabläufe einerseits optimieren wollen und andererseits checken möchten, wie der Arbeitstag (oder auch private Termine) effizienter gestaltet werden können.

Preis: gratis/mit In-App-Käufen

zum Download für iOS

LEAD-Shortlist: Spotify Soundtrap, GWENT, Borderlands 3

Soundtrap für Storytellers: Podcaster, aufgepasst! Das Spotify-Tool für Podcast-Produzenten ist nun mehrsprachig. Bisher war es nur auf Englisch verfügbar, jetzt auch auf Deutsch, Französisch, Spanisch und Schwedisch. Von der Aufnahme bis hin zur Veröffentlichung unterstützt das Werkzeug Podcaster bei vielen Aufgaben. Das neue Update dürfte nun viele weitere Nutzer aus Deutschland bringen.

zum Download

GWENT – The Witcher Card Game: Der mobile Port des beliebtesten Kartenspiels des Witcher-Universums ist für Fans jetzt erstmals mobil verfügbar, bisher leider nur auf iOS. Android dürfte in Kürze folgen.

zum Download

Borderlands 3: Der beliebte Shooter steht nun auch für macOS auf Steam zur Verfügung.

zum Download

Du hast eine gute App entdeckt oder selbst eine Anwendung entwickelt – dann maile unserem Autor gern an michael@iTopnews.de

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