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Die besten Apps 2019 - Teil 6

Jede Woche erscheinen Tausende neue Apps im Store. Damit du den Durchblick bei den wichtigen Anwendungen behältst, wählt LEAD jeden Donnerstag empfehlenswerte Programme aus, die einen Download wirklich lohnen.

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Eary

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(Foto: Eary)

Die Überraschung der Woche für Hörbuch-Fans mit einem Spotify-Account ist die neue App Eary des bisher unbekannten deutschen Entwicklers Fabian Frey. Die Anwendung wurde kurzerhand entwickelt, weil Frey selbst immer wieder ein Problem mit seinen Hörbüchern auf Spotify hatte: Der Streamingdienst merkt sich nicht die aktuelle Stelle im Hörbuch, wenn man als User zum Beispiel zwischendurch mal Musik hört. Frey nervte das so sehr, dass er diesen Makel mit einer eigenen App beseitigt hat.

Die kostenlose App setzt zur Nutzung einen Spotify-Account voraus, der mit Eary beim ersten Start ganz einfach durch Eingabe des Usernamens bzw. Passworts verknüpft wird. Eary sucht dann Hörbücher auf Spotify und speichert sie in der Eary-Bibliothek. Die Notwendigkeit, Playlists bei Spotify zu erstellen, entfällt somit. Aus der Eary-Bibliothek heraus wird das entsprechende Hörbuch dann wieder (an der korrekten Stelle) gestartet.

Pausierst du das Hörbuch, merkt sich Eary eben jene Stelle. Die kleinen Extras der App: Sie hat einen Sleep Timer mit an Bord und du kannst die Speaker-Ausgabe variieren. Hörbuch-Freunde im Besitz eines Spotify-Abos sollten das Doppelpack aus Spotify und Eary dann am besten gleich zum Dreier-Bundle machen – und die App Spooks noch mitladen. Sie ist die Must-Have-Applikation, wenn’s um die Suche nach kostenlosen Hörbüchern geht.

Preis: gratis für iOS
Alternative für Android: Spooks

Snowthority

Snowthority
(Bild: Snowthority)

Neben guter Sicht benötigen Skifahrer gute Infos: Wie wird das Wetter im Tagesverlauf und gegen Abend? Wie sieht’s mit der Schneebeschaffenheit aus? Welche Loipen, Pisten und Lifte sind geöffnet? Bisher konntest du zuverlässig zu der Anwendung "Bergfex/Ski" greifen. Die App ist ein Klassiker, sie erschien erstmals im November 2013 und diverse Updates haben sie immer wieder besser gemacht. Passend zu den laufenden Skiferien in Berlin, Brandenburg und MeckPomm gibt es jetzt eine sehr gute Alternative zu Bergfex/Ski: Snowthority, seit Ende Januar bei uns im Test, hat sich bereits bewährt.

Hinter der Gratis-App stehen die Macher von wetter.com, ebenfalls einer sehr beliebten App in Apples und Googles App Store. Neben der sehr modernen Optik überzeugt die Masse und Präzision der Infos. Snowthority scannt rund 1200 Ski-Gebiete, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich. Neben HD-Live-Webcams aus den Skigebieten bietet die App auch weitreichende Schnee-Prognosen inklusive Schneebeschaffenheit. Hinzu kommen Bonus-Infos, etwa über Preise für den jeweiligen Skipass oder Hinweise auf Buckelpisten und Fun-Parks. Alle Pistenpläne lassen sich zudem offline einsehen. Erstaunlich für eine kostenlose App: Werbung konnten wir bisher nicht entdecken. In diesem Sinne: Ski heil.

Preis: gratis für iOS und Android

Groovo

Lange hat’s gedauert, bis die Video-App Groovo auch für Android erhältlich war. Für iOS ist die Anwendung bereits im Dezember 2017 erschienen. In dieser Woche hat Groovo den Google Play Store erreicht. Nun können auch Android-Nutzer schnelle und abgedrehte 30-Sekunden-Videos mit rasanten Effekten erstellen und mit der Groovo-Community teilen. Groovo steht dabei für den eigenen Groove. Je nach Stimmungslage suchst du dir einen Track und einen Videoclip aus, den du auf 30 Sekunden trimmst und danach mit Content und Stickern aus Giphy verfeinerst. Alle Ergebnisse können auch auf Instagram hochgeladen werden und landen automatisch in deinem Album im Groovo-Profil. Ein Account wird vorausgesetzt. Die Anmeldung erfolgt wahlweise über Google, Facebook oder eine Mailadresse.

Preis: gratis für iOS und Android

Escapists 2 – Taschen-Ausbruch

Der Titel klingt etwas schräg, vermutlich haben die Entwickler von Team17, die du vor allem von den Worms-Spielen kennst, nur am (Google-)Übersetzer gespart – aber Gottseidank nicht am Spielspaß. Teil zwei der Gefängnis-Ausbruchs-Simulation lässt sich jetzt auch mobil spielen. Kein günstiger Kauf, aber ein lohnenswerter: Das Sandbox-Strategiespiel kommt wie gewohnt in knuffiger Retro-Pixel-Grafik daher. Das Escape-Game fordert kluge Strategien, jede Menge Charme und verlässliche Mitinsassen, um den Knast am Ende durch Lüftungsschächte, Tunnel oder über Dächer wirklich zu verlassen. Fünf Gefängnisse stehen zur Auswahl. Unsere Empfehlung: Unbedingt den Multiplayer ausprobieren. Bis zu drei Freunde können dabei gemeinsam ausbrechen, allerdings nur im lokalen Netzwerk. Auch wenn der Multiplayer-Modus im WLAN noch ein bisschen wacklig ist und in Kürze ein Update benötigt, ist das neue Escapists 2 genauso wie der erste Teil ein Pflicht-Download für Gamer.

Preis: 7,99 Euro für Android und iOS

Lead 4 Voice 1200X1200
Licence to skill

Voice-Skills gelten als die neuen Apps. Doch was können Sprachassistenten wirklich leisten? Das LEAD Bookazine 4/2018 zeigt den Nutzen von Voice-Programmen und wann sich der Aufwand für ein Unternehmen tatsächlich lohnt.

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