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Roam Coworking  Bali 2018 Cr Andrea Buzzi Fuer Lead Digital
Andrea Buzzi hat auf Bali die Managerin Marion Kutta getroffen - und zwar in diesem Co-Working-Space, Roam. Foto: Andrea Buzzi
New Work Kolumne leadfaces

Der Traum vom eigenen Film

Der Traum vom eigenen Film – auf Bali ist er für Managerin Marion Kutta wahr geworden. LEAD-Kolumnistin Andrea Buzzi hat sie in einem Co-Working-Space getroffen. Das Videointerview.

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In dieser Woche habe ich mich im Co-Working-Space Roam, etwas außerhalb von Ubud, mit Marion Kutta getroffen. Sie reiste 2016 das erste Mal für drei Monate nach Bali, um nach einer anstrengenden beruflichen Phase als Managerin für Regisseure den Kopf frei zu bekommen. Seitdem kehrt sie immer wieder auf die tropische Insel zurück und verwirklicht gemeinsam mit anderen digitalen Nomaden Filmprojekte für gemeinnützige Zwecke.

Vlnr Marion Kutta Andrea Buzzi Roam Interview 01 2018 Cr Andrea Buzzi Fuer Lead Digital
Marion Kutta mit Andrea Buzzi auf Bali. Foto: Andrea Buzzi

Während der Umsetzung ihres ersten Films für die hiesige Five Pillar Foundation hat sie gemerkt, wie viel ihr die Arbeit für NGOs zurückgibt.

Im Video-Interview erzählt die Agentur-Chefin von ihren Anfängen auf Bali, wie sich das Arbeiten und Leben hier anfühlen und verrät Details zu ihrem neuen Filmprojekt für die Earth Company.

Schöne Co-Working-Spaces gibt es auf Bali reichlich

Schöne Co-Working- und Living-Spaces gibt es auf Bali übrigens reichlich. Besonders aktuell – es ist noch Regenzeit und der Vulkan Agung hat viele Reisende abgeschreckt – ist es auf Bali nicht voll und die Atmosphäre daher sehr entspannt und ursprünglich.

Wer sich in die Keimzelle der Remote-Arbeitenden einquartieren will, ist im Hubud im Zentrum von Ubud gut aufgehoben. Der Co-Working-Place ist zwar klein und nicht so schick, aber dafür wird dort der Informations- und Knowhow-Austausch groß geschrieben. So finden jeden Tag sogenannte Talks und Expert-Sessions statt. Auch Yoga wird angeboten. Wohnen kann man im Hubud aber nicht.

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Das Dojo in Canggu ist die richtige Wahl für Surfer, denn die Location ist nur 100 Meter vom indischen Ozean entfernt. Nebenan gibt es die besten Fruit-Bowls Balis (Nalu Bowls) und abends lockt der berühmte Echo Beach Club mit frisch gegrillten Meeresfrüchten. Die Einrichtung ist schön balinesich mit hellem Holz und einen kleinen Pool in der Mitte. Mein Favorit.

Das Roam in Ubud habe ich für mein Video besucht. Es liegt mitten in den Reisfeldern von Bali und bietet auch Hotelzimmer. Das Ambiente ist sehr stylisch mit Teakholz und blauem Samt. Der richtige Ort, um große Pläne zu schmieden und sich ein bisschen aus dem Trubel zu ziehen.

Übrigens ist die Miete in den Co-Working-Places auf Bali erschwinglich. Sie liegt bei circa 15 Euro pro Tag. Ein Monatsticket für 100 Stunden kostet etwa 110 Euro. Und der Lebensunterhalt liegt pro Monat bei etwa 1500 Euro - für ein wirklich gutes Leben. Täglich Sonne inklusive.

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