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Toni Kroos
(Screenshot: ARD)
WM 2018 Social Media Kolumne

Der Morgen-Netzer (10): Heute so, morgen so

LEAD netzt ein! Während der Fußball-WM in Russland liefern wir Euch jeden Morgen die "Social-Media-WM". Worüber lästert Twitter, worüber freut sich Instagram – und über welche Videos staunt YouTube? Heute in Ausgabe 10 am Tag nach dem Wunder von Sotschi: DAS TOR des Jahres, Bruderliebe in der Familie Kroos, Ralf Stegner und Roberto Blanco. Willkommen beim Morgen-Netzer!

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Das Tor. Ach was: DAS TOR!

Über 100.000 Likes seit gestern Abend. Zum Immer-wieder-Anschauen. Und es wird jedesmal noch schöner.

THIS

Es war nicht der Abend der großen Worte – weder bei Torschütze Toni Kroos noch bei Mats Hummels, dem vier Buchstaben reichten, um den Wahnsinn auf den Punkt zu bringen. THIS. Hurra, wir leben noch!

Hier nochmal für die Kleinen

Die großartigen Pixel-Künstler von 8bitfootball, die aktuellen Fußball in die Grafik der 80er packen, haben Toni Kroos auch schon gewürdigt. Fußballgeschichte in 8bit!

Ganz kroose Bruderliebe

Unser Lieblings-Twitter-Dialog des Abends (und wahrscheinlich der gesamten WM) kommt von der Familie Kroos. Felix Kroos von Union Berlin, der bei Twitter immer wieder mit schwarzem Humor glänzt, gratulierte Bruder Toni – mit Verweis auf das Tor der Schweden, an dem Brüderchen nicht ganz unbeteiligt war. Und Toni bedankte sich mit einem (Bruder)herz.

Danke, Wolff Fuss!

Nachdem ARD-Kommentator Tom Bartels die WM mit dem ESC verwechselte und das geschlossene Hymnensingen der deutschen Mannschaft bejubelte, brachte unser LEAD-Interviewpartner Wolff-Christoph Fuss die Dinge auf den Punkt. Danke dafür!

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Der Kanzler der Einheit

Und wer hat’s vorher schon gewusst, dass alles gut wird? Natürlich The Hoff, der Kanzler der Einheit.

Ach Ralf

Und wer lag mal wieder daneben? Ralf Stegner, die Krawallschachtel aus Kiel. Er forderte 20 Minuten vor Schluss die Auswechslung von Toni Kroos. Tagelanger Twitter-Spott ist ihm sicher.

Das LEAD-Lied des Tages: Heute so, morgen so

Gerade noch (beinahe) ausgeschieden, und jetzt für viele schon wieder WM-Favorit – so schnell kann’s gehen. Weiß auch Roberto Blanco.

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