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Sonos One Foto 2
(Bild: Sonos One)
Test Apple

Das sind die HomePod Alternativen

Der Markt der Smart Speaker wird immer unüberschaubarer. Alexa, Siri oder Google Assistant? Mit Bluetooth oder ohne? LEAD stellt die fünf interessantesten Alternativen zu Apples HomePod im Detail vor.

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Auf dem Gebiet der smarten Speaker ist der HomePod ein Nachzügler. Der Amazon Echo gilt als meistverkaufter intelligenter, sprachgesteuerter Speaker, er ist in Deutschland seit Oktober 2016 auf dem Markt.

Amazon und Google dominieren laut Statistiken den Markt der smarten Lautsprecher zu 70 Prozent. Zwischen Januar und März 2018 verkaufte Amazon von der Echo-Reihe vier Millionen Geräte weltweit, Google konnte 2,4 Millionen smarte Boxen absetzen. Apple, spät und nur in den drei genannten Ländern gestartet, kommt laut der Studie auf gerade mal 600.000 verkaufte HomePods im ersten Quartal 2018. Zeitgleich mit dem Deutschland-Start wird der HomePod jetzt auch in Kanada und Frankreich verkauft.

LEAD stellt die fünf konkurrenzfähigsten Alternativen vor.

Amazon Echo

Amazon Echo
(Bild: Amazon)

Der beliebte Speaker verfügt über sieben Mikrofone, einen 63-mm-Woofer und 16-mm-Hochtonlautsprecher mit Dolby-Technologie. Für gleichmäßige Klangverteilung im Raum sorgen 360-Grad-Rundumstrahler. Leider kann der Sound mit dem Klang des HomePod nicht mithalten. Allerdings ist Sprachassistent Alexa Apples Siri deutlich überlegen.

Via Alexa-App (Voraussetzung: iOS 9.0 oder höher, Android 5.0 oder höher) lässt sich auch mit jedem, der ein unterstütztes Echo-Gerät oder die Alexa-App nutzt, telefonieren, Sprach- oder Textnachrichten verschicken. Mit der Drop In-Funktion können Echo-Geräte in verschiedenen Räumen miteinander verbunden werden.

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Der Echo wiegt 821 Gramm und kostet 99,99 Euro. Der große, teurere Bruder Echo Plus bietet keine nennenswerte Verbesserung. Zur Familie gehören außerdem der kleine Echo Dot, der kompakte Echo Spot und der Echo Show mit 7-Zoll-Display.

Google Home

Google Home Foto 2
(Bild: Google)

Auch der Home liefert aus musikalischer Sicht nur einen schwachen Sound, sein Google Assistant ist ebenfalls intelligenter als Apples Siri. Der kompakte Speaker mit nur einem (Aktivierungs-)Knopf auf der Rückseite wiegt leichte 477 Gramm und kostet 149 Euro. Unterstützt werden die Betriebssysteme Android 4.4 und höher sowie iOS 9.1 und höher.

Ein Verbund mehrerer Geräte in unterschiedlichen Zimmern funktioniert erfreulich synchron, die Kombi wird via Home-App verwaltet. Musik, Filme und Serien können mittels Chromecast auf Fernseher oder Boxen gestreamt werden. Der graue Gerätesockel ist nur mit einem Magneten befestigt und deshalb leicht austauschbar (Stoff 24 Euro, Metall 42 Euro).

Onkyo Smart Speaker P3

Onkyo Vc Px30 B Genannt P3
(Bild: Onkyo)

Soundtechnisch macht dem P3 so schnell kein anderer Speaker etwas vor. Sein Stereoaufbau mit zwei aktiven Tieftönern samt DSP-Schaltverstärker und drei Mikrofonen ermöglichen einen breiten Raumklang und ein ausgezeichnetes, differenziertes Klangbild. Integriert sind der Sprachassistent Alexa sowie über die Steueranwendung auf dem Smartphone diverse Streaming-Dienste.

Der Speaker kann via DTS Play-Fi mit anderen, nach gleichem Standard zusammenspielenden Geräten zu einem Multiroom-System erweitert werden. Mit vier Aktionstasten lassen sich beispielsweise Playlists ablegen oder eine schnelle Wiedergabe wählen. Leider hat der Hersteller auf Bluetooth verzichtet. Der P3 wiegt 1,6 Kilogramm und kostet ca. 220 Euro.

Sonos One mit Alexa

Sonos One Foto 1
(Bild: Sonos One)

Der Sonos One verfügt über sechs Mikrofone, aber weder reagieren sie ganz zuverlässig auf die Ansprache aus wenigen Metern Entfernung oder bei Nebengeräuschen, noch kann es der One beim Sound mit dem HomePod aufnehmen. Letzteres lässt sich durch einen Stereo-Verbund von zwei One-Speakern ändern – im Doppelpack gibt es sie derzeit für 399 Euro (statt einzeln ab 219 Euro), das sind 50 Euro weniger als ein HomePod. Das Angebot gilt laut Sonos aber nur noch bis 1. Juli.

Wird Assistent Alexa mit der Sonos-App verbunden, sind weit über 50 verschiedene Streaming-Dienste integriert. Der One kann aber auch Musik von SMB-Ordnerfreigaben eines PC oder Netzwerkspeichers lesen. Leider fehlt bei dem 1,78 Kilogramm schweren Speaker die Bluetooth-Funktion.

Ultimate Ears Megablast

Ultimate Ears Megablast Foto 1
(Bild: Ultimate Ears Megablast)

Der Speaker zum Mitnehmen besitzt gummierte Tasten, einen verkapselten Ladeanschluss, ist laut Hersteller bis zu einer Tiefe von einem Meter für 30 Minuten wasserdicht (aber ganz sicher spritzwassergeschützt) und wiegt 1,2 Kilogramm – perfekt für den Tag am See oder die Lieblingssongs unter der Dusche.

Der Portabilität sind Abstriche beim Sound geschuldet: Das seitlich abstrahlende Stereosystem mit drei Mikrofonen liefert bei mittlerer Lautstärke einen sauberen Klang, der aber bei höherer Lautstärke durch Vibrationen im Gehäuse abfällt. Außerdem reagiert der Megablast stärker auf Nebengeräusche und verlangt oft lautere Aktivierungsbefehle. Sprachassistent Alexa ist integriert. Den Speaker gibt es in sechs teilweise knallbunten Farben ab 210 Euro.

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