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Die US Army hat einen Algorithmus entwickelt, der für jeden den perfekten Koffein-Input errechnet (Bild: stock.adobe.com/Rawpixel.com)
Crazy Stuff Youtube Reise

Wie viel Koffein darf es sein?

Die US Army hat einen Algorithmus entwickelt, der für jeden den perfekten Koffein-Input errechnet, in Südkorea führen Babyface-Tutorials die YouTube-Charts an, und mit Norwegian Airlines kann man Flüge nun nach weichen Kriterien wie "Temperatur" suchen. Unser Crazy Stuff der Woche.

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Über 20 Mal haben wir das Netz für euch bereits nach verrückten Ideen, Gadgets und digitalem Small Talk durchforstet. Und, was soll ich sagen: Jede Woche gibt es Neues zu entdecken. Unsere Auswahl haben wir auch diesen Donnerstag in der Rubrik Crazy Stuff zusammengefasst.

Makeup-Tutorials für das perfekte Babyface

Während Kim Kardashian nach der Geburt ihres ersten Kindes noch empört unterstellt wurde, sie würde North Wests Augenbrauen zupfen, hat sich in Südkorea mit der K-Beauty-Industrie in den vergangenen Wochen und Monaten ein richtiger Hype um das perfekt geschminkte "Babyface" entwickelt: Makeup-Tutorials gibt es dort nicht mehr nur für Teenager und junge Frauen, sondern inzwischen auch für Kleinkinder. Ein bisschen verstörend sind diese Videos schon. Aber irgendwie doch auch ganz süß, oder?

Der Kaffee-Algorithmus

Espresso, Doppio oder doch lieber einen Latte? Wer morgens einen Kaffee braucht, um in die Gänge zu kommen, kann sich die Berechnung der idealen Koffeinmenge bald von einer App abnehmen lassen. Das US Army Medical Research and Material Command hat einen Algorithmus entwickelt, der - basierend auf Schlafzeit, Kaffeekonsum und Reaktionszeit - berechnet, wie viel Koffein nötig ist, um auf den Punkt leistungsfähig zu sein. Mit interessanten Ergebnissen: Man kann seinen Koffeinkonsum um zwei Drittel senken, ohne Leistung einzubüßen. Sicher, die US Army verfolgt damit ein militärisch-strategisches Ziel. Doch eine Variante des Algorithmus wurde nun auch für die zivile Nutzung lizensiert. Schließlich ist Kaffee nicht nur bei Soldaten beliebt :-)

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Man kann seinen Koffeinkonsum um zwei Drittel reduzieren, ohne Leistung einzubüßen (Bild: stock.adobe.com/Rawpixel.com)

Londoner Moschee akzeptiert jetzt auch Bitcoin-Spenden

Die Shacklewell Lane Mosque in Dalston im Londoner Osten ist eine von fünf Moscheen der englischen Hauptstadt, die Opferspenden jetzt auch in Form von Bitcoin und anderen Kryptowährungen annimmt. Warum? Weil dann weltweit jeder ohne Währungsverluste spenden kann. Der Zeitpunkt für diese Entscheidung ist übrigens kein Zufall: Noch bis 16. Juni ist Ramadan, der Monat, in dem viele gläubige Moslems 2,5 Prozent ihres Einkommens spenden.

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(Bild: imago/PA Images)

Bitte einen Flug zu 25 Grad Celsius

Norwegian Airlines bietet seinen Nutzern seit Kurzem einen Service, der sie ihren Urlaub nach weichen Kategorien wie Temperatur oder Anlass buchen lässt. Die Buchungsmaske sieht auf den ersten Blick zwar ziemlich normal aus. Doch per Regler kann man die potenziellen Reiseziele eingrenzen, die dann auf der Landkarte daneben angezeigt werden. Fragt sich nur: Wer will dorthin verreisen, wo es eisige -15 Grad Celsius hat? Das ganze erinnert so ein wenig an Google Flights. Und das Tool ist - wie sich der eine oder andere erinnern mag - mein digitaler Liebling.

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Mit Norwegian kann man seine Reiseziele seit Kurzem auch nach weichen Kriterien wie dem Wetter auswählen (Bild: Norwegian)

Smarte Jeans für das 21. Jahrhundert

Die Luxusmarke 3x1 hat gemeinsam mit Modedesigner Joe Doucet eine Jeans erfunden, die zum Leben im digitalen Zeitalter passt: Die Hosentaschen sind aus Microfasern, die den Bildschirm des Smartphones nicht verkratzen, sondern ihn im Zweifel putzen. In die Kleingeldtasche passt plötzlich - oder besser gesagt: endlich - auch eine Kreditkarte, die durch einen RFID-blockierenden Stoff verhindert, dass jemand die Kreditkarteninformationen per Übertragung durch Radiowellen stehlen kann. Verkauft wird die Jeans als Damen- und Herrenmodell exklusiv im 3x1-Laden in New Yorker Stadtteil SoHo und zwar für stolze 395 US-Dollar, das sind umgerechnet etwa 333 Euro.

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Die smarte Jeans wird exklusiv im Laden von 3x1 im New Yorker Stadtteil SoHo verkauft (Bild: 3x1)
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