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Bild Lg Cloi Suit Bot And Lg Shopping Cart Robot
LG präsentiert auf der IFA ein futuristisches Exoskelett und demonstriert künstliche Intelligenz in der Robotik (Bild: LG Electronics Deutschland GmbH)
Crazy Stuff Künstliche Intelligenz Roboter

Crazy Stuff: Wie unsere Zukunft heute aussieht

Neugier macht AI zu Zockern, Mikrochips verfolgen Mitarbeiter und ein anziehbarer Roboter hilft uns beim Laufen. Mit dem Crazy Stuff dieser Woche bleibt kein Mund vor Staunen geschlossen.

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LG zeigt ersten Robo-Anzug auf der IFA

Harte körperliche Arbeit könnte künftig von einem Robo-Exoskelett erleichtert werden. Nächste Woche will LG Electronics ihren neuen anziehbaren Roboter vorstellen, den „CLOi SuitBot“. Der menschliche Mitarbeiter schlüpft in die Schuhe - ab hier erledigt der Roboter die Arbeit und passt sich an die Form seines Trägers an.

Die beweglichen Gelenke sind nicht nur superstark, sie können auch mit anderen SuitBots kommunizieren und sollen eine eigene künstliche Intelligenz erhalten.

Das Laufen und Bewegen mit dem Roboter soll sich ganz natürlich anfühlen. Wie genau das aussieht, will LG in den nächsten Tagen erstmals in einem Video zeigen. Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin kann man die Technologie dann live bestaunen.

Neugierige künstliche Intelligenz zockt den ganzen Tag

Was passiert, wenn man künstliche Intelligenz nicht mit konkreten Zielen, sondern mit fast menschlichen Motivationen wie „Neugier“ ausstattet? Forscher des von Elon Musk mitgegründeten Think Tanks „Open AI“ führten dieses Experiment durch.

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Das Ergebnis: Der Bot zockt den ganzen Tag aus purer Neugier, lässt sich dabei aber schnell von einem laufenden Fernseher ablenken.

Die künstliche Intelligenz wurde auf verschiedene klassische Videospiele wie „Pong“ und „Super Mario“ angesetzt. Ohne den Befehl, zu gewinnen, schaffte es die AI auf Level 11.

Als die Forscher die Möglichkeit eines zap-baren TVs einbauten, nahm die Leistung des Bots nach, weil er sich vor lauter Neugier ablenken ließ. Nützlich machen könnte sich so eine neugierige AI, wenn sie zum Beispiel das Weltall für uns erkundet.

Norwegen plant die Umstellung auf E-Flugzeuge

Gerade so passten Norwegens Transportminister Ketil Solvik-Olsen und Chef des Flughafen-Unternehmens „Avinor“, Dag Falk-Petersen, in das kleine E-Flugzeug „Alpha Electro G2“. Als Vorflieger einer kommenden Generation von elektrisch betriebenen Passagierflugzeugen soll es Schule machen.

Bis 2040 will Norwegen alle Kurzstreckenflüge auf Elektromotoren umstellen. Nicht nur für die Umwelt habe das Vorteile: Landebahnen werden kürzer, Flugschneisen leiser und Ticketpreise günstiger.

Nicht nur im Kurzstreckenflugland Norwegen liebäugelt man mit der Idee. Laut Consulting-Firma Roland Berger gibt es aktuell weltweit über 100 Projekte, die an E-Flugzeugen arbeiten. In Norwegen wird fleißig ausprobiert, wie die Technologie schnellstmöglich zum Fliegen gebracht werden kann.

US-Firma implantiert Mikrochips in Demenz-Patienten

Die implantierten Mikrochips in ihren Mitarbeitern helfen angeblich beim Einloggen in Computer, Türen öffnen und Snacks am Automaten kaufen. Jetzt entwickelt die Firma aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin, „Three Square Market“, eine neue Generation der implantierbaren Chips.

Sie funktionieren mit Körperwärme, haben jetzt auch einen GPS-Tracker, Stimmerkennung und messen den Gesundheitszustand ihres Trägers. Vor allem in Demenz- und andere Patienten sollen die Chips zum Einsatz kommen.

Ab Anfang 2019 wollen die Entwickler soweit sein, solange sie die amtlichen Genehmigungen bekommen. Als erste Tester sollen wieder die Mitarbeiter der Firma ran.

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