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Crazy Stuff VR Hyperloop

Crazy Stuff: Wie uns virtuelle Realität Grenzen überwinden lässt

Neue Sprachen sprechen, nach Gegenständen greifen, die Mona Lisa erleben: Der Crazy Stuff der Woche zeigt, was uns VR ermöglicht.

Mit der HoloLens von Microsoft konnte erstmals eine Übersetzung des gesprochenen Worts zu einem Ganzkörper-Hologramm hinzugefügt werden. (Bild: Microsoft/Youtube)
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VR-Handschuh macht virtuelle Objekte greifbar

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Unser Hirn denkt, wir greifen einen physischen Gegenstand. Dabei simuliert lediglich ein Handschuh das Gefühl, während wir in virtuellen Welten wandeln. Ingenieure aus Korea haben den VR-Handschuh entwickelt, der die genauen Umrisse eines virtuellen Gegenstands an die Hand nimmt. Bisher gab es nur Handschuhe, die die Bewegung unserer Hände in die virtuelle Welt übertragen. Jetzt können wir auch anfassen, was sich dort befindet. Die Technologie funktioniert über winzige Luftblasen, die sich auf- und abpumpen. So entsteht in den Fingerspitzen das Gefühl, einen Widerstand zu berühren. Bis jetzt umspannt der Handschuh allerdings nur drei Finger und kann noch wenige Details erfühlen. Die Wissenschaftler arbeiten daran, das VR-Erlebnis in der Zukunft noch realitätsnaher zu gestalten.

So könnte Elon Musks Hyperloop aussehen

Delft Hyperloop - Passenger Experience from INDG on Vimeo.

Auch wenn die echte Hyperloop-Bahn noch ein wenig Entwicklung braucht, können wir sie heute schon betreten. Wissenschaftler der Technischen Universität Delft haben einen VR-Simulator entwickelt, mit dem man den Zukunfts-Bahnhof und einen der Waggons erkunden kann. Mit ihrem Zug-Design nehmen sie an Elon Musk’s Wettbewerb teil, der mögliche Gestaltungen der Kapseln sammelt. Das Delfter Modell erreichte bereits die schnellste Geschwindigkeit auf der Teststrecke. Virtuell wird das Erlebnis zum offiziellen Wettbewerb Ende Juli im SpaceX-Hauptsitz in Kalifornien vorgestellt.

Microsoft übersetzt simultan per Hologramm

Auch wenn sie selbst kein Japanisch spricht, kann die Azure-Vertreterin Julia White ihre Vorträge künftig simultan übersetzen lassen – von sich selbst. Microsoft hat ein Hologramm entwickelt, dass mit ihrer vorab aufgenommenen Stimme, ihrer Mimik und Gestik die gesamte Rede in jeder gewünschten Sprache hält. Auf Basis der HoloLens und in Zusammenarbeit mit einem Mixed Reality Studio konnte erstmals eine Übersetzung des gesprochenen Worts zum Ganzkörper-Hologramm hinzugefügt werden. Bisher ist das noch keine massentaugliche Lösung, da vorab komplexe Scans durchgeführt werden müssen. Es zeigt aber auf, in welche Richtung das Unternehmen seine Produkte entwickelt.

Louvre versetzt Mona Lisa in VR

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Durch Massen von Besuchern müssen sich Kunstfreunde drängen, wenn sie die Mona Lisa im Pariser Louvre bewundern möchten. Ab Herbst wird sich das ändern: In der neuen VR-Ausstellung „Mona Lisa: Behind the Glass“ können Besucher der Dame ganz nah kommen. Ausgestattet mit einem VR Headset betreten sie einen virtuellen Raum, in dem sie hinter die Glasscheibe vor dem Gemälde blicken und mit ihm interagieren können. Damit sollen Details sichtbar werden, die dem bloßen Auge verborgen bleiben. Wer es nicht nach Paris schafft, kann auch mit der eigenen VR-Brille Zuhause reinschauen. Über die Plattform VIVEPORT und andere VR-Dienste wird das Erlebnis verfügbar sein.

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