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(Bild: Circus Roncalli /Premiere, 18.08.2018, Innsbruck)
Crazy Stuff All 3D Druck

Crazy Stuff: Von Weltraumflügen und Zirkus-Hologrammen

Roboter 3D-drucken unsere Raketen, mit denen wir für ein paar Millionen ins All fliegen. Mehr dazu und was Hologramme im Zirkus zu suchen haben - der Crazy Stuff der Woche.

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Weltraumflüge kann man jetzt buchen

Wer 52 Millionen US-Dollar übrig hat, kann sie in einen Ausflug ins Weltall investieren. Die Firma "Bigelow Space Operations" bucht schon mal die "Falcon 9"-Rakete und die "Crew Dragon"-Kapsel von SpaceX für vier Starts ins All.

Auf jedem Flug ist Platz für vier Passagiere, die ein bis zwei Monate im Orbit kreisen könnten. Zusätzlich zu den 52 Millionen Dollar pro Person werden die Kosten der NASA für Verpflegung auf der Raumstation anfallen. Eine Nacht dort kostet üblicherweise 35.000 US-Dollar.

Auch die Firma "Space Adventures" will abgehobene Abenteuer anbieten. In ihrer Kapsel kostet ein Sitz etwa 58 Millionen US-Dollar. Hier sollen aber neben privaten Passagieren auch professionelle Astronauten mitfliegen. Die erste Test-Mission wird Ende dieses Jahres erwartet.

Riesige Lieferdrohnen transportieren Waren

Nachdem Amazon mit der Drohnen-Lieferung experimentiert und auch UPS Medikamente an Krankenhäuser über Drohnen transportiert, geht der Trend zur Lieferdrohne. Die effizienteste Form bringt möglichst viel Stauraum mit, sind schnell und schonen die Umwelt.

Statt Lastwagen quer durchs Land zu schicken, können Drohnen flexibler und öfter im Einsatz sein. Boeing bastelt an einer Version, deren acht Rotoren zum vertikalen Abheben bringt und etwa 225 Kilogramm befördern kann. Auch die Start-ups Sabrewing und Natilus haben starke Alternativen auf den Markt gebracht. Eine aktuelle Studie schätzt, dass unbemannte Flugobjekte bis 2040 einen 1,5 Trillionen Markt ausmachen.

Hologramme unterhalten im Zirkus

Menschen, Hologramme, Attraktionen: Der deutsche Zirkus Roncalli machte internationale Schlagzeilen mit seinem humanen Einsatz von tierischen Auftritten. Elefanten, Pferde und ein riesiger Goldfisch wurden als 3D-Hologramme in die Manege gebracht.

Elf Projektoren zaubern die wundersamen Projektionen in den Raum. Alle Gäste haben eine 360-Grad-Sicht auf die Lichtgestalten. Technisch möglich macht das die britische „Optoma Group“, die auf professionelle Projektionen spezialisiert ist. Seit 2018 gibt es bei Roncalli keine lebendigen Tiere mehr zu sehen, um unnötige Quälerei zu vermeiden. Dass die Hologramme ebenso unterhalten, beweist die neueste Show "Storyteller". Bis zum 14. Juli ist sie noch in Hamburg zu sehen.

Roboter drucken Raketen

Relativity Aeon Engine Epic from Relativity on Vimeo.

Die kalifornische Firma "Relativity Space" baut gemeinsam mit der NASA eine 3D-Druck-Fabrik im US-Bundesstaat Mississippi. Hier soll die "Terran 1"-Rakete entstehen.

Aluminium kann durch einen Laser in der gewünschten Form 3D-gedruckt werden. Ein Roboterarm verkürzt die Bauzeit auf weniger als 60 Tage. Durch das neue Verfahren sollen 100 Einzelteile bei der Konstruktion eingespart werden, die Produktionsanlage ist deutlich vereinfacht.

Der "Stargate" 3D-Drucker soll 200 neue Arbeitsplätze schaffen, 59 Millionen US-Dollar werden im Bundesstaat Mississippi investiert. Langfristig träumt Mitgründer und CEO Tim Ellis, die erste Rakete auf den Mars zu schicken.

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