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Crazy Stuff Drohnen Gesichtserkennung

Crazy Stuff: Von Selfie-Drohnen und Mopp-Robotern

Eine Drohne, die sechs Minuten in der Luft bleibt, um ein perfektes Selfie von dir zu machen - das und mehr gibt es heute im Crazy Stuff der Woche.

Ganze sechs Minuten bleibt die Selfie-Drohne in der Luft - crazy (Bild: AirSelfie)
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Algorithmus skizziert Gesichter anhand der Stimmen

Mit Csail
(Bild: speech2face.github.io)

Die Stimme genügt für ein Bild des Gesichts: Wissenschaftler des MIT haben einen Machine Learning Algorithmus entwickelt, der sich auf Basis der Stimme und einem Datensatz aus Videos ein Bild des Sprechers machen kann. Der "Speech2Face"-Algorithmus schafft es tatsächlich, eine gruselige Ähnlichkeit herzustellen zwischen dem geschätzten und wirklichen Bild. Die Wissenschaftler warnen allerdings, dass die Technologie mit Vorsicht zu genießen ist. Um ihn vorurteilsfrei zu gestalten, muss der Datensatz ein diverses Bild abgeben. Außerdem generiert er nur ungefähre Gesichter, die sich etwa durch die ethnische Herkunft, das Alter oder Geschlecht unterscheiden.

Mini-Drohne für Selfies entwickelt

Ganze sechs Minuten bleibt der persönliche Fotograf in der Luft. Die Drohnen-Kamera der Firma "AirSelfie" soll künftig den Selfie-Stick ersetzen. Im Hosentaschen-Format können Selfie-Fotografen die kleine Drohne AIR PIX überall hin mitnehmen und sich selbst aus der Luft fotografieren lassen. Die 12 Megapixel Kamera findet Gesichter automatisch und schießt Fotos nach eigenem Ermessen. Alternativ reagiert die Drohnenkamera auf Gesten, um den Auslöser zu drücken.

Wer mehr Kontrolle haben will, kann auch die App für Aufnahmen über die Drohne nutzen. Auch 360-Grad-Aufnahmen und full HD Live Streams direkt auf YouTube oder Facebook sollen möglich sein. Bisher ist die Technologie erstmal über Indiegogo vorbestellbar. Ob und wie das Gerät wirklich funktioniert, muss noch ausprobiert werden.

Mopp-Roboter wischt Böden automatisch

Er-wischt: iRobot hat zusätzlich zum staubsaugenden Roomba auch einen wischenden Putzroboter entwickelt. Der Braava Jet M6 ist das erste automatische Mopp-Design der Firma seit 2013. In seinem Inneren transportiert er einen Wassertank, der seinen Inhalt über eine Düse auf dem zu putzenden Boden verteilt. Ähnlich wie der Saugroboter bewegt sich der Mopp-Bot in geraden Linien durch die Räume.

Die Wifi-Verknüpfung ermöglicht es Besitzern, ihrem KI-Assistenten einfach zuzurufen, in welchen Räumen geputzt werden soll. Nach erfolgreicher Putzaktion dockt sich der automatische Mopp in seine Ladestation, bis er wieder genug Energie für die nächste Runde hat.

KLM entwickelt Flugzeug in V-Form

In seine Flügel sollen Passagiere und Fracht hineinpassen. Die niederländische Fluggesellschaft KLM entwickelt derzeit das "Flying-V". Ursprünglich ein Entwurf von Justus Benad, damals Student an der TU Berlin, wird das Flugzeug an der TU Delft weiterentwickelt.

Das Flugzeug soll 20 Prozent weniger Kerosin verbrauchen als ein Airbus A350-900, bei gleicher Transportleistung. Das soll am neuen aerodynamischen Design und geringeren Gewicht liegen. Damit soll langfristig Kerosin gespart und damit die Umweltbelastung verringert werden. Ab September wollen die Ingenieure ein erstes Modell testfliegen, ab Oktober können Interessierte ein beispielhaftes Kabinendesign am Flughafen Amsterdam Schiphol besichtigen. Bis alle Tests abgeschlossen sind und das Flugzeug für tauglich befunden wird, dauert es allerdings noch bis etwa 2040 oder 2050.

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