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Crazy Stuff Augmented Reality Google

Crazy Stuff: Von Robo-Spinnern und Jobsuche per AR

Auf selbstfahrenden Motorrädern über Augmented Reality einen Job finden und dabei von Google gemessene Luft atmen. Das erwartet uns im Crazy Stuff der Woche.

(Bild: Screenshot YouTube/AbanTech)
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Wiener Roboter fädelt Kunst ein

Zwischen 256 Haken an einer großen runden Fläche spinnt ein Roboter Fäden hin und her. Nach und nach erkennt man das Gesicht von Albert Einstein. Dieses Bild war Vorlage für den Industrie-Roboter, der jetzt mithilfe des passenden Algorithmus genau die richtigen Verbindungen wählt, um es zu reproduzieren. Zwei bis fünf Stunden dauert es, bis das Fadenwerk vollendet ist.

Kein Kunstprojekt soll die hübsche Idee einer Forschergruppe der TU Wien sein. Es soll zeigen, wie komplexe technische Aufgaben von Robotern gemeistert werden können. Sobald seine Arbeit günstiger ist als malaysische Textil-Arbeiterinnen, könnte der Robo-Spinner in Zukunft für unsere fairen Textilien schuften.

Artsy Robot
(Bild: Screenshot YouTube/AbanTech)

Google Street View misst Luftqualität

Schon auf dem Google-Campus waren die Luftqualität-Messgeräte im Einsatz, jetzt sollen sie auch in den Google Street View Autos verbaut werden. Erstmal 50 Autos werden in Houston, Mexico City und Sydney mit den Aclima-Sensoren die Luftqualität messen. Damit kann Google eine Karte erstellen, die vor Smog und anderen Atemproblemen warnt. Die Daten sollen auf Google BiQery verfügbar gemacht werden, wie auch schon beim Modellprojekt in London. Nach eigenen Angaben will Google damit Städte ermutigen, in smartere, gesündere Stadtplanung zu investieren.

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BMW baut selbstfahrende Motorräder

Motorradfahrer haben eine 28 Prozent höhere Chance auf einen Verkehrstod als Autofahrer. Um Menschen vor ihren eigenen Fahrfehlern zu bewahren, arbeitet BMW nun schon seit zwei Jahren an einem selbstfahrenden Motorrad. In einem ersten Video ist nun zu sehen, wie der Schopper ausschaut.

Zunächst soll die Technologie in Form von Fahrassistenten in die bestehenden Motorräder eingebaut werden. Gerade bei Motorrädern besteht die Herausforderung erstmal darin, den Fahrer nicht mit einem plötzlichen Stopp vom Gefährt zu werfen.

CareerBuilder macht Jobsuche zur AR-Schnitzeljagd

Durch die Straße laufen und mal eben sehen, wo es gerade Jobangebote gibt: Das bietet jetzt die Jobbörse "CareerBuilder" in ihrer App. Über das neue Augmented-Reality-Feature wird dem User direkt über der Straßen-Ansicht auf seinem Handy angezeigt, in welchem Büro es welche Vakanzen gibt.

Careerbuilder
(Bild: Careerbuilder Demo)

Damit auch jedes Trendthema aufgegriffen wurde, integrierte die internationale Stellenbörse auch eine kleine künstliche Intelligenz, die mit wenigen Klicks individuelle Lebensläufe erstellt und an Firmen rausschickt. Praktisch oder Spielerei? Vielleicht sind es doch keine Pokemon-Go-Spieler, die jetzt mit dem Handy suchend durch die Stadt laufen, sondern einfach Technik-affine Arbeitslose.

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