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Hertz Cinema Car Hertz
Hertz bewirbt Auto-WLAN mit Cinema-Car (Foto: Hertz)
Crazy Stuff Netflix Roboter

Crazy Stuff: So sieht die Zukunft aus

Roboter manipulieren uns, in Arizona fahren Lebensmittel spazieren und Mietwagenanbieter erschnorren sich unseren Netflix-Zugang. Eine gemischte Tüte voll digitalem Wahnsinn: Das ist der Crazy Stuff der Woche.

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Smarte Funzel merkt sich lichte Momente

Drauf zeigen und Licht machen, das konnte bisher nur der Allmächtige. Mit der „Paint your Light“-Technologie bringt das Deutsch-Österreichische Unternehmen Luke Roberts eine innovative Lichtquelle auf den Markt.

Auf der zugehören App wählt der Nutzer eine Ecke des Raumes und eine Lichtstimmung und die runde Deckenleuchte illuminiert nur die ausgewählte Stelle. Nach längerer Nutzung merkt sich die smarte Funzel auch individuelle Nutzungsgewohnheiten. Wer gern mit Licht aufwacht, stellt sich den Wecker in der App.

Jetzt muss nur noch der Besitzer smart genug sein, die Lampe mit dem restlichen Smart Home System zu verbinden. Ob und wie gut das funktioniert, bleibt noch abzuwarten.

Hertz bewirbt Auto-WLAN mit Cinema-Car

Einmal zu viel um die Ecke gedacht hat Hertz mit seiner neuesten Werbe-Aktion für Hertz Connect. Das mitfahrende WLAN verspricht auch auf langen Autobahnfahrten stabiles Netz.

Eine Nutzungssituation zeigt der Mietwagenanbieter jetzt in aufgemotzter Version: Das Cinema Car ist ein umgebauter Ford Galaxy MPV, der mit Kinosesseln und einem Bildschirm ausgestattet richtig bequem streamen lässt.

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Am 21., 23. und 24. August fährt die Kinokutsche im Freiluftkino Berlin-Friedrichshain vor, danach ist sie auf Deutschlandtour.

Leider können die Besucher das Angebot aber nur testen, wenn sie einen funktionierenden Account bei einem Streaming-Anbieter mitbringen. Fette Bildschirme einbauen, aber am Netflix-Abo sparen? Das wäre Xzibit nicht passiert.

Autonome Autos liefern Lebensmittel in Arizona

Ab heute liefern selbstfahrende Autos Einkäufe an Haushalte im US-Bundesstaat Arizona. Zunächst werden die Lebensmittel-Lieferungen der Supermarkt-Kette Kroger noch von umgerüsteten Toyota Prius Modellen mit Sicherheitsfahrer am Steuer ausgeliefert.

Im Herbst soll der Versand aber über komplett autonome Mini-Fahrzeuge des Startups Nuro funktionieren. Mit nur 40 Kilometer pro Stunde und einem ordentlichen einprogrammierten Sicherheitsabstand sollen die kleinen Liefer-Einheiten sich sicher im Straßenverkehr bewegen können.

Die US-amerikanischen Konsumenten müssen dann nur noch den Weg von der Haustür bis zur Straße zurücklegen, denn klingeln und Kühlschrank einräumen kann der Lieferservice noch nicht.

Roboter, die darum bitten, werden nicht ausgeschaltet

Ein Experiment der Universität Duisburg-Essen hat ergeben, dass uns vermenschlichte Roboter mit simplen Tricks manipulieren können. Die Wissenschaftler baten darum, mit dem knuffigen Roboter Nao zu interagieren.

Mit einer Gruppe verhielt er sich besonders menschlich, diskutierte etwa die Themen Pizza und seinen Geburtstag. Mit der anderen Gruppe agierte er wie ein emotionsloser Roboter. Teilnehmer beider Gruppen wurden aufgefordert, den Roboter auszuschalten.

Dieser reagierte immer gleich: Er bat darum, das nicht zu tun. Alle Versuchspersonen zögerten, manche weigerten sich sogar, ihn auszuschalten. Er habe ihnen leid getan. Roboter können Menschen also ziemlich leicht manipulieren – sie müssen allerdings erstmal dazu programmiert werden.

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