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Crazy Stuff Vr Fuer Katzen 01 Isobar
Die Innovationsagentur Isobar hat mit dem Pet Virtual Reality Research analysiert, welche virtuelle Realitäten zu Katzen passen (Bild: Isobar)
Crazy Stuff KI VR

Ist es ein Goldfisch?

Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand auf die Idee kommen würde, eine VR-Brille für Katzen und den passenden Inhalten zu erfinden. Diese und vier weitere Kuriositäten haben es diese Woche in unseren Crazy Stuff geschafft.

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Nach einer ausgiebigen Runde Surfen auf Blogs und Social Media komme ich immer zur selben Erkenntnis: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Wie sonst erklärt man VR-Brillen für Katzen oder ein Ticket zur Sonne? Die Highlights der Woche haben wir auch diesen Donnerstag für euch in unserem Crazy Stuff zusammengestellt. So viel sei an dieser Stelle verraten: Für jeden ist etwas dabei.

Für Kinder

Wie spart man eigentlich in einer Gesellschaft, die kein Bargeld mehr kennt? Das hat sich auch der Unternehmer Filippo Yacob gedacht. Weil er keine geeignete Antwort für seinen Sohn finden konnte, hat er die Sache selbst in die Hand genommen. Herausgekommen ist eine App, die Kindern spielerisch den Umgang mit Geld, genauer gesagt mit einer Kryptowährung, beibringt. Ihr Name: Pigzbe. Über eine App sammelt man Wollo. Man kann bereits Cent-Beträge sparen, überweisen oder ausgeben. Aber Vorsicht: Wofür die Wollos draufgehen, steht unauslöschlich in der Blockchain.

  • Crazy Stuff Pigzbe App 01 Pigzbe
    Mit Pigzbe lernen Kinder spielerisch den Umgang mit virtuellem Geld (Bild: Pigzbe)
  • Crazy Stuff Pigzbe App 02 Pigzbe
    Es gibt einen pinkfarbenen Controller für die Kinder und einen schwarzen für die Eltern (Bild: Pigzbe)

Für Millennials

Die sozialen Netzwerke sollen uns eigentlich näher zusammenbringen. Doch manchmal passiert genau das Gegenteil. Wenn plötzlich jeder in der S-Bahn nur noch auf seinen Bildschirm starrt, entfernen wir uns voneinander und nehmen die Personen rechts und links von uns gar nicht mehr wahr. Eine Gruppe von koreanischen Wissenschaftlern der Yonsei Universität hat gemeinsam mit dem nationalen Advanced Institute of Science and Technology einen Roboter speziell für Millennials, also die zwischen 1980 und 2005 Geborenen, gebaut. Sein Name: Fribo. Er sieht nicht einfach nur süß aus. Fribo kann viel mehr. So hört er seinem Besitzer und anderen verbundenen Freunden zu, um diese Informationen dann zu verarbeiten. Fribo nutzt sie dann, um die Kommunikation untereinander zu erleichtern. Indem er Vorschläge macht, worüber man sich unterhalten könnte.

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Crazy Stuff Fribo Single Roboter
Fribo wurde in Südkorea erfunden, um Millennials die Kommunikation untereinander zu erleichtern (Bild: Fribo)

Für Foodies

Es gibt Tage, an denen weiß ich genau, was ich gerne essen möchte. Und dann gibt es Tage (die meisten), an denen ich es nicht in Worte fassen kann. Die Lebensmittelmarke Knorr hat sich eine clevere Lösung einfallen lassen: eine künstliche Intelligenz, die Erinnerungen in Rezepte übersetzt. Wie das gehen soll? Ganz einfach. "Eat Your Feed" durchsucht den Instagram-Feed des Users und gleicht die Bilder mit der Knorr-Datenbank ab. Wer beispielsweise ein Kamel in Marokko fotografiert hat, der bekommt einen kräftig gewürzten Eintopf vorgeschlagen, wer lieber Snowboard in den italienischen Alpen fährt, dem empfiehlt die Knorr-KI Pilze.

Crazy Stuff Knorr Eyf 02Knorr
"Eat Your Feed" ist eine KI von Knorr, die auf Basis des eigenen Instagram-Feeds Gerichte vorschlägt (Bild: Knorr)

Für Weltraumtouristen

Wer sich beeilt, kann diesen Sommer mit der NASA zur Sonne fliegen. Noch bis zum 27. April gibt es die Möglichkeit, auf dieser Website seine Kontaktdaten einzugeben. Die Namen werden alle auf einem Microchip gespeichert, der dann mit der "Parker Solar Probe"-Mission in die Atmosphäre der Sonne geschossen wird. Man kann also quasi dabei sein, wenn neue Erkenntnisse über Sonnenwinde gewonnen werden. Wie cool ist das bitte?!

Crazy Stuff Nasa Parker Splar Probe02 Nasa
So sieht das Ticket zur Sonne aus (Bild: NASA)

Für Katzen

Vorsicht, Satire! Wie reagieren wir emotional auf Virtual Reality? Und wie geht es anderen, zum Beispiel Katzen? In einem nicht wirklich ernst gemeinten Whitepaper - dem Pet Virtual Reality Research, kurz PVRR - analysiert die Innovationsagentur Isobar die Situation von Katzen. Immerhin gebe es davon rund 600 Millionen auf unserem Planeten, von denen nicht alle Zugang zu gutem Content hätten. Das müsse sich unbedingt ändern und so schlagen die Kreativen auf zehn Seiten eine wissenschaftlich fragwürdige Schnurrhaar-Strategie vor, die sogenannte W.A.H.T-Methode (whisker attenuation and haptic telemetry). Mit deren Hilfe könne man ganz einfach für jede Katze die passende virtuelle Realität finden. Also für die einsame Hauskatze eine VR-Schmusekatze, usw.

Crazy Stuff Vr Fuer Katzen 02 Isobar
(Bild: Isobar)
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