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Der Sound fürs Leben

Sound-Tattoos, interaktive Spiegel und himbeerfarbene-Katzenzüge: Diese und mehr Kuriositäten aus dem Netz haben wir in dieser Woche für euch zusammengesammelt.

Die japanische Zuggesellschaft JR arbeitet bald mit Hello Kitty zusammen (Bild: JR via Bestimage)
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Will man unsere Netzfundstücke in dieser Woche auf einen thematischen Nenner bringen, lässt sich am ehesten noch das Wort "Infrastruktur" darüberschreiben. Keine Angst, es wird alles andere als langweilig, sondern ordentlich pink, laut und wie immer auch ein wenig bizarr.

Das Ende des roten Pfeils

iOS-Nutzer können ab sofort ihre Routenplanung auf Google Maps personalisieren. Zumindest ein bisschen. Denn für sie steht ab sofort statt des unschönen Pfeils ein 3D-Auto bereit, das die Richtung anzeigt. Zur Wahl stehen verschiedene Modelle im Spielzeugauto-Look. Ziemlich old school: Oder wie wäre es mit bunten Fahrrädern gewesen?

Google Maps Klein
Für die Darstellung ihrer Autorouten können Google-Maps-User nun unter verschiedenen Fahrzeugen wählen (Bild: Screenshot Google Maps klein)

Ein Kino zum Videostreaming

Wer raschelnde Popcorn-Tüten, geschwätzige Sitznachbarn und Turmfrisuren, die den Blick versperren, beim Netflix-Schauen vermisst, sollte einen Blick nach China riskieren. In Zhongshan hat iQiyi, das Pendant zu Netflix und Amazon Prime, ein Kino eröffnet. Die Kunden können dort private On-Demand-Vorführungen buchen. Auch Netflix soll sich Gerüchten zufolge nach Kino-Partnern umsehen.

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Der asiatische Streamingdienst iQiyi zeigt seine Filme im Kino (Bild: picture alliance / Da Qing/Imagi)

Pinker Sonderzug

Der Hochgeschwindigkeitszug Shinkhansen gehört zu Japan wie Sushi, Sumo - und Hello Kitty. Ab dem 30. Juni kommen zwei dieser nationalen Lieblinge zusammen. Ein Hello-Kitty-gebrandeter Shinkansen wird dann zum ersten Mal die Strecke zwischen Osaka und Hakata entlangrauschen. Das Hochgeschwindigkeitswunder ist nicht nur von außen in die himbeerfarbene Welt der possierlichen Hello-Kitty-Kätzchen getaucht. Auch von innen: alles pink mit Katze. Fahrgäste der ersten Klasse können sich sogar mit einer großen Hello-Kitty-Puppe fotografieren lassen. Der Zug wird nur für einen begrenzten Zeitraum auf der Strecke fahren.

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Ein Lied fürs Leben

Ein Tattoo zeugt längst nicht mehr von Individualität oder gar Rebellion. Von Amsterdam bis Zwickau zieren sie die Körper von (Möchtegern-)Hipstern. Wer heute was sein will, sollte sich nach anderen Distinktionsmerkmalen umsehen. Das Sound-Tattoo des kalifornischen Künstlers Nate Siggard könnte eine Lösung darstellen. Er tätowiert Tonspuren, die mit einer speziellen App über das Smartphone abgespielt werden können. Das kostet im ersten Jahr 39,99 US-Dollar (aktuell rund 34 Euro), in jedem darauffolgenden 9,99 US-Dollar (aktuell rund 8 Euro). Ganze 30 Sekunden Lieblingssound kann er aufmalen. Wenn das nicht Avantgarde ist.

Soundwave Tattoo C 2017 Skin Motion Com
Die tätowierte Tonspur lässt sich übers Smartphone abspielen (Bild: 2017 SkinMotion.com)

Spieglein, Spieglein

Für die schwedische Modekette H&M läuft es gerade nicht gut. Die Kunden shoppen lieber bei der Konkurrenz, die noch billigere Preise bietet. Gut, dass sich der Konzern nun Extras überlegt, um die Kunden an die Marke zu binden. Ein besonderes Gimmick steht seit Kurzem im Flagshipstore am New Yorker Times Square: Ein interaktiver Spiegel, den der Modehersteller gemeinsam mit Microsoft, Ombori und Visual Arts entwickelt hat. Mithilfe von Sprach- und Gesichtserkennung schlägt er Passanten passende Outfits vor. Per Q-Code-Scan können sich Kunden die Looks auf das Smartphone laden und die Klamotten im Geschäft oder dem Online-Shop einkaufen. Wer mitmacht, erhält zehn Prozent Rabatt auf seinen Einkauf.

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