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Volocopter Singapore
Die Volocopter basieren auf Drohnentechnologie (Foto / Illustration: Volocopter)
Google Drohnen KI

Crazy Stuff: Die Zukunft brummt

Rettung aus dem Drohnenkopter, mitlernendes Bier und selbstzahlende Kaffeebecher: Wir lehnen uns zurück und lassen den Crazy Stuff der Woche einfach mal auf uns zukommen.

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ADAC fliegt auf Multikopter

Zusätzlich zur Flotte aus über 50 Rettungshubschraubern geht der ADAC jetzt mit so genannten Multikoptern in die Luft. Die auf Drohnentechnologie basierenden Volocopter sollen im Betrieb günstiger sein und den Notarzt schneller zum Patienten bringen.

Auch interessant: Crazy Stuff: Über den Wolken

Für die nächsten 1,5 Jahre betreibt der ADAC allerdings erst einmal eine Machbarkeitsstudie begleitet vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Erste Ergebnisse erwarten die Flugretter im Winter 2019.

Volocopter Adac Luftrettung
Photo / Illustration: ADAC / Volocopter

Künstliche Intelligenz braut individuelles Bier

Die Brauerei der Zukunft heißt IntelligentX und verschickt ihre Erzeugnisse per Post aus London. Kunden erhalten ein Paket mit schwarz gelabelten Bierdosen und sollen den Geschmack per App bewerten. Eine künstliche Intelligenz merkt sich die individuellen Präferenzen und optimiert die Bierbestellungen.

Marktforschung als Teil des Geschäftsmodells: Die Firma will langfristig nicht nur Bier, sondern alle möglichen Konsumgüter über mitlernende KIs optimieren.

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Google bekämpft Moskitos mit Moskitos

Neben Internet aus Ballons will die Google-Firma Alphabet Inc. jetzt auch mit Ungezieferbekämpfung die Welt verbessern. 80.000 mit einem Bakterium infizierte männliche Moskitos entlassen Wissenschaftler aus ihren Vans. Wenn diese sich mit Weibchen paaren, verhindert das Bakterium die effektive Fortpflanzung.

Hauptsächlich über Moskitos übertragene Krankheiten will Alphabet damit eindämmen. Zehntausende Menschen sterben jährlich an den durch A. aegypti übertragenen Infektionen. Auch in Kalifornien vermehren sich die Biester bisher ungehemmt, allerdings lediglich mit juckenden Stichen als Nebenwirkung.

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Kaffeebecher bezahlt seinen Inhalt selbst

Jetzt schickt die britische Kaffeehauskette Costa Coffee ihre To-Go-Kunden noch schneller auf die Straße: Wer nicht mehr im Portemonnaie nach Kleingeld kramen will, bezahlt einfach mit dem Kaffeebecher. Verbunden mit der bPay-App von Barclaycard kann der 17 Euro teure „Clever Cup“ kontaktlos für seinen Inhalt zahlen.

In Großbritannien ist Costa Coffee mit über 4.000 Filialen weiter verbreitet als Starbucks und wurde von Coca-Cola aufgekauft. Der innovative Becher ist in mehr als einer Hinsicht die Weiterentwicklung seiner Vorgänger: Als Material für den Pott verwendet Costa Coffee recycelte Einwegbecher.

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