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Crazy Stuff Schweizergarde Helme Drucker Dpa Picture Alliance Keystone Urs Flueeler 91601924
(Bild: dpa-Picture-Alliance -KEYSTONE-URS FLUEELER)
Crazy Stuff Künstliche Intelligenz 3D Druck

Crazy Stuff: Die künstliche Zukunft kommt

Sternenschauer auf Knopfdruck, gedruckte Helme für den Papst und künstliche Intelligenz, die alles analysiert: Der Crazy Stuff der Woche zeigt ganz reale Neuigkeiten aus der modernen Welt der Technologie.

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Parfümeure lassen sich von künstlicher Intelligenz inspirieren

Zum Werkzeug eines Parfümeurs gehören jetzt auch künstliche Intelligenzen. Philyra heißt beispielsweise die des Parfümherstellers Symrise im niedersächsischen Holzminden. Die KI analysiert die erfolgreichsten Parfümnoten in bestimmten Kundensegmenten und empfiehlt daraufhin passende Variationen. Sie kann auch bereits erhältliche erfolgreiche Düfte bis ins kleinste Molekül analysieren und nachmischen. Solche Technologien sollen menschliche Parfümeure aber nur unterstützen und inspirieren. Abgeschmeckt wird dann doch noch von der geschulten Nase aus Fleisch und Blut.

Meteoritenschauer auf Knopfdruck bestellen

ALE_Astro Live Experiences from ALE_Astro Live Experiences on Vimeo.

Rechtzeitig zum Valentinstag arbeitet eine chinesische Firma daran, Meteorschauer künstlich herzustellen. So könnten Menschen mit dem nötigen Kleingeld ihre Liebsten mit einem Sternenregen beglücken oder der nächste Superbowl statt Drohnen mit künstlichen Meteoriten im Hintergrund glänzen. Leider wird das frühestens 2020 möglich sein. Das Unternehmen ALE schickte gerade seinen ersten Testsatelliten ins All. Dieser soll von dort aus 400 Meteor-artige Partikel zurück in die Erdatmosphäre schießen. Für dieses Jahr könnte man vielleicht also schon mal einen Gutschein für 2020 bestellen.

Künstliche Intelligenz überwacht Schüler

Ganz ohne Mensakarte bestellen sich Schüler der chinesischen Hangzhou-Oberschule ihr Mittagessen. Dafür halten sie einfach ihr Gesicht hin. Über Gesichtserkennung funktioniert hier fast alles: Essensausgabe, Bibliothek und Getränkeautomat. Wer zu spät kommt, muss die Türe ebenfalls mit seinem Gesicht öffnen. Im Unterricht werden die Mundwinkel der Schüler genau von Kameras beobachtet. Die Rundum-Überwachung soll sich natürlich zugunsten der Schüler und ihrer Eltern auswirken: Eine künstliche Intelligenz dahinter erstellt Ernährungs-Empfehlungen auf Basis der verzehrten Mahlzeiten und Lehrer wissen ganz genau, welche Schüler aus der Reihe tanzen.

Sogar in China sorgte das für mediale Empörung. Doch die Oberschule Nummer Elf gilt als Modellprojekt mit ihrem Smart Campus, der jede moderne Technologie ganz ohne moralische Bedenken nutzt.

Schweizergarde trägt 3D-gedruckte Helme

Crazy Stuff Schweizergarde Helme Drucker Dpa Picture Alliance Keystone Urs Flueeler 105861112
(Bild: dpa-Picture-Alliance -KEYSTONE-URS FLUEELER)

Sie kümmern sich um die Sicherheit der Vatikanstadt, aber wer kümmert sich um sie? Die Schweizergarde erlitt teilweise sogar Brandwunden, weil ihre eisernen Helme sich in der italienischen Sonne so stark aufhitzten. Deshalb kommen die kunstvollen Gardisten-Helme jetzt aus dem 3D-Drucker. Der ASA-Kunststoff absorbiert weniger Hitze und leitet Wärme ab. Mit Lack und ledernem Futter sehen sie genauso aus wie die bisherigen "Morions", auch das Wappen des Gründerpapstes Julius II prangt wie gehabt auf den Seiten. Insgesamt wurden 150 der modernen Helme für die traditionsbewusste Truppe bestellt. Zur Sommersaison sind die Vatikan-Verfechter also gut gerüstet.

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Wie bitte?

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