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Crazy Stuff All Klima

Crazy Stuff: Das Klima kippt und im All werden Knochen gedruckt

Spätestens mit der interaktiven Karte des Schweizer Crowther Lab, sollten jedem die Folgen des Klimawandels bewusst werden. Außerdem im Crazy Stuff: Die Beatles-KI, Astronauten, die Knochen drucken und Energie-Insel in der Nordsee.

(Bild: YouTube/TenneT)
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Machine Learning erkennt den Beatle

Aus 70 Beatles-Songs kann ein Machine Learning Algorithmus heraushören, welcher Beatle welchen Song geschrieben hat. Wissenschaftler der Dalhousie Universität in Kanada trainierten die künstliche Intelligenz, indem sie den einzelnen Musikern bestimmte Attribute und musikalische Stile zuordneten. Dieser musikalische Fingerabdruck entsteht aus 137 verschiedenen Mustern. Immerhin erreicht das System eine Quote von 76 Prozent, in denen die Songs richtig zugeordnet werden. Die KI war sogar in der Lage, acht Lieder zu nennen, bei denen die Autorenschaft offiziell unklar ist.

Interaktive Karte zeigt Klimaveränderung

Auf einer interaktiven Karte können wir jetzt nachvollziehen, welchem Klima unsere Stadt im Jahr 2050 entspricht. Wissenschaftler im Schweizer Crowther Lab setzten die Karte auf, um die Wahrnehmung für Klimaveränderungen zu schärfen. Viele Städte seien auf die bevorstehenden Katastrophen nicht ausreichend vorbrereitet. Das Klima von München soll beispielsweise zukünftig dem von Milan entsprechen, der wärmste Monat wird 4,6° heißer sein. Das kann Knappheit von Trinkwasser, Dürre, aber auch extreme Regenfälle und Überflutungen bedeuten. Besonders in Europa und Städten desselben Breitengrades werden die Temperaturunterschiede besonders gravierend sein. Dabei waren die Wissenschaftler noch vorsichtig: Ihre Vorhersagen basieren auf der Annahme eines Best-Case-Szenarios.

Astronauten drucken eigene Knochen

Die Nähe zu Krankenhäusern ist im All eher mangelhaft. Deshalb haben Wissenschaftler an der TU Dresden ein 3D-Druck-Verfahren entwickelt, mit dem Astronauten ihre Knochen und Hautgewebe nachdrucken können. Aus ihrem eigenen Blutplasma sollen die neuen Zellen gezüchtet werden. Verbrennt sich zum Beispiel ein Raumfahrer, kann er die Wunde direkt wieder mit frischer Haut belegen. Auch die durch die fehlende Anziehungskraft geschwächten Knochen können im Fall eines Bruchs mit gedruckten Stücken ergänzt werden. Der Drucker produziert das Gewebe auf dem Kopf stehend, so fliegt kein Stück aus Versehen durch den Raum.

Energie-Insel in der Nordsee geplant

Verbunden mit einer Windfarm sollen in der Nordsee künstliche Inseln entstehen. Der Hafen von Rotterdam, die Firmen Tennet, Energinet und Gasunie haben endlich die Bestätigung: Ihre Vision kann umgesetzt werden. Um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten, sollen zusätzliche Windturbinen in der Nordsee angesiedelt werden. Dazu sollen Inseln die Farm verbinden.

Ab 2030 wird die Idee in die Tat umgesetzt. Auf den Inseln soll die durch Wind gewonnene Energie in Gas umgewandelt werden. Ein Konsortium aus internationalen Vertretern tüftelt jetzt an der Umsetzung. Auch in England wird darüber nachgedacht, ebensolche Inseln anzulegen.

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