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Whiskas Spielkarton Katze 2018 003
Die Katzenfuttermarke Whiskas hat auf der diesjährigen Cebit gezeigt, wie Katzen glücklich werden (Bild: MARS/K.I.T./Whiskas)
Crazy Stuff KI Augmented Reality

Crazy Cat Stuff

Alle Donnerstage wieder kommt unser Crazy Stuff. Was diese Woche im Netz an Kuriositäten aufgeploppt ist, lest ihr hier! Spoiler: Es gibt neuen Cat Content.

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Heute haben wir in der Redaktion kurz über das Thema Digital Detox diskutiert. Auch wenn wir uns alle einig darüber sind, wie wichtig und richtig es ist, regelmäßig abzuschalten und das Smartphone Smartphone sein zu lassen, können wir manchmal nicht anders. Und irgendwie hilft einem die Zerstreuung ja auch dabei. In diesem Sinn: viel Spaß mit unserem Crazy Stuff!

Betrunken? Uber weiß Bescheid

Der Taxi-App Uber hat sich eine künstliche Intelligenz patentieren lassen, die die Fahrer über betrunkene Passagiere informiert - bevor sie eingesammelt werden. Wie das "Schwipsometer" funktioniert? Ganz einfach: anhand von auffälligem Nutzungsverhalten, das die Alkoholisierten entlarvt, wie zum Beispiel die Geschwindigkeit mit der sie laufen, Tippfehler, die ungewöhnlich bescheuert sind, oder der Winkel, in dem sie sich an ihr Smartphone klammern. Was Uber mit dieser "uncharacteristic user activity" macht? Es dirigiert die Fahrgäste zu gut beleuchteten Treffpunkten oder weißt ihnen Taxis zu, die keine weiteren Fahrgäste mitnehmen. Ist vielleicht auch besser so.

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Uber will mit einer KI bereits vor der Abfahrt herausfinden, welche Fahrgäste zu tief ins Glas geschaut haben (Bild: GettyImages/NurPhoto)

Das Gewächshaus von Samsung

Eine gute Nachricht für alle, die Pflanzen lieben, aber nicht mit einem grünen Daumen gesegnet sind: Es gibt da was von Samsung. Im hauseigenen Inkubator, den es seit 2012 gibt, dem Samsung C-Lab, ist ein Mini-Gewächshaus entwickelt worden. Die Plantbox des Start-ups Agwart sieht ein bisschen aus wie ein Kühlschrank, ist aber eine Art Samenbank. Sie erkennt anhand der Etiketten, um welche Pflanzen es sich bei den Samen handelt, und stellt dann die ideale Temperatur und Feuchtigkeit, das passende Licht und die Luftqualität ein. Außerdem zeigt die Plantbox an, welche Nährstoffe die Pflanze benötigt. Die passende App, um den Fortschritt jederzeit einsehen zu können, gibt es natürlich auch. Man braucht jetzt also nur noch einen Daumen, aber keinen grünen mehr.

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So sieht die Plantbox von Agwart aus, die im Inkubator von Samsung entstanden ist (Bild: Samsung)

Der erste Augmented-Reality-Escape-Room

Es gibt zwei Dinge, die ich mit sogenannten Escape Rooms verbinde: den Film "Saw" und die US-Sitcom "The Big Bang Theory". Während das eine große Lust macht, Aufgaben im Team zu lösen, kommt das andere meiner absoluten Horrorsituation ziemlich nah. Es ist also nicht falsch zu sagen, dass ich dem Thema ambivalent gegenüber stehe. Anders als wohl der ein oder andere IT-Experte. Die Bank ABN AMRO versucht mithilfe des ersten mobilen Escape Rooms nämlich neue Mitarbeiter zu finden. Kurz zum Setting von "The Lockdown": Wir schreiben das Jahr 2028. Bargeld gibt es längst nicht mehr, inzwischen läuft alles über die Blockchain. Als eines Tages niemand mehr in der Lage ist, an seine Kryptowährung heranzukommen, bricht Panik aus. Nur die Spieler können den finanziellen Supergau noch verhindern, indem sie Interpol dabei helfen, die Hacker zu fassen. "Lockdown" gibt es als App, die dank dem Einsatz von Augmented Reality jedes Zimmer in einen Escape Room verwandeln kann.

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    Der finanzielle SuperGAU kann nur verhindert werden, wenn Interpol die Hacker festnimmt (Bild: ABN AMRO)
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    "The Lockdown" verwandelt dank Augmented Reality jedes Zimmer in einen Escape Room (Bild: ABN AMRO)

3D-Mascara von Chanel

Es ist schon ein ganzes Weilchen her, seit Chanel ein Patent für eine 3D-gedruckte Mascara-Bürste eingereicht hat. Rund 100 Prototypen später ist es soweit: Im September 2018 kommt die Wimperntusche "Le Révolution Volume" auf den Markt. Die Innovation soll neben dem Herstellungsverfahren auch in den Micro-Hohlräumen stecken, welche die Tusche perfekt dosieren sollen. Und natürlich macht dieser Mascara dann die schönsten Wimpern von allen!

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Nach 100 Prototypen kommt im September dieses Jahres die Mascara aus dem 3D-Drucker auf den Markt (Bild: Chanel Parfums Beauté)

Katzen würden Whiskas kaufen

Bei der diesjährigen Cebit war vieles anders. Darüber haben wir unter anderem an dieser und dieser Stelle ausführlich berichtet. Die Messe, die jetzt ein Digitalfestival sein möchte, hat dementsprechend neue Aussteller angelockt, darunter den Katzenfutterhersteller Whiskas. In Hannover präsentierte das eigens für die Messe/das Festival geschaffene Katzeninstitut für Technologie (K.I.T.) eine innovative Spielekiste (die es tatsächlich in ausgewählten Supermärkten zu kaufen gibt). Nun ist das nicht wirklich digital. Deswegen sei euch noch dieser Fun Fact an die Hand gegeben: Forscher der Indiana University Media haben herausgefunden, dass Katzenvideos anschauen glücklich macht. Als hätten wir das nicht längst gewusst! Aber was soll's, hier ist der Werbespot, den Whiskas für die Cebit produziert hat. Soll ja keiner traurig nach Hause gehen:

Whiskas Spielkarton Katze 2018 004
Katzen würden nicht nur Whiskas kaufen, sie würden auch diesen Spielekarton lieben (Bild: MARS/K.I.T./Whiskas)
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