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Kickstarter
Die tragbare Solarküche GoSunGo in Aktion (Bild: Screenshot YouTube GoSun Stove)

Best of Kickstarter

Vor neun Jahren wurde mit zehn Millionen US-Dollar Startkapital Kickstarter gegründet, die Nummer eins der Crowdfunding-Branche. LEAD stellt fünf aktuelle und spannende Projekte vor.

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Auf Kickstarter wurden bis Mitte Mai 2018 über 143.000 Projekte finanziert. Über 14,6 Millionen Nutzer haben inzwischen Ideen auf der Plattform vorfinanziert. Als Vorzeige-Projekte gelten die Finanzierung der Pebble Smartwatch, des Kinofilms "The Veronica Mars Project" oder das Smartphone-Game "Exploding Kittens". Hier sind fünf aktuelle Beispiele.

1. GoSun Go

Die portable GoSun Go-Solarküche bereitet bei wolkenlosem Himmel innerhalb von zwanzig Minuten eine Mahlzeit zu. Bei kräftiger Sonne brüht der Edelstahl-Kocher in dreißig Minuten auch Kaffee oder Tee. Wird es während des Kochens plötzlich schattig, verlängert sich die Garzeit entsprechend.

Für umgerechnet 117 Euro bekommt man das kompakte Reise-Utensil, das in den Koffer oder den Rucksack passt.

Die Macher wurden vom Erfolg der Kickstarter-Kampagne überrascht: Von 2683 Unterstützern sammelten sie 349.519 US-Dollar (umgerechnet rund 290.000 Euro) ein. Die Auslieferung beginnt im Juli.

Hier sieht man, wie der portable Grill funktioniert und entstanden ist:

2. Monkii

Ein persönliches Fitness-Studio für die Hosentasche – davon träumt jeder Manager, der den ganzen Tag über von Meeting zu Meeting eilt. Monkii (ab 99 Dollar/umgerechnet rund 82 Euro) ist innerhalb kürzester Zeit als Bodyweight-Trainer einsatzbereit. Nicht nur in der freien Natur, sondern auch im Hotelzimmer. Oder auch zu Hause.

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Monkii
(Bild: Monkii)

Die Macher hatten mit Monkii Bars 2 bereits das erfolgreichste Fitness-Projekt aller Zeiten auf Kickstarter gelauncht. Mit der Pocket-Ausgabe gehen sie noch einen Schritt weiter: In dem handlichen Kit (erhältlich in zwei Farben: hell- oder dunkelgrau) finden sich alle wichtigen Accessoires für ein komplettes Bodyworkout. Passend dazu stellt die Monkii-App Übungen für jedes Fitness-Level vor. Innerhalb von drei Wochen wird ein Basis-Fitnesslevel samt Muskelaufbau erreicht.

Die Finanzierung für Monkii endet zwar erst am 29. Juni, doch schon jetzt wurde die benötigte Summe von 41.815 Euro um rund 370.000 Euro übertroffen.

Hier sieht man das Fitness-Studio für die Hosentasche in Action:

3. Wickedbone

Es gibt inzwischen smarte Lampen, smarte Steckdosen und smarte Kleidung, die sich selbst reinigt. Aber wusstest du, dass selbst dein Vierbeiner ein smartes Hundeleben mit modernster digitaler Technik führen kann? Wickedbone kann sowohl indoor als auch outdoor zum Einsatz kommen, lässt sich mittels Smartphone-App – sowohl für iOS als auch für Android – steuern, bietet aber auch einen Automatik-Modus, der Ihnen das Spielen mit dem Hund abnimmt, falls Ihnen die Zeit fehlt.

Wickedbone reagiert interaktiv auf das Tier, je nach Reaktion des Hundes, und stimuliert ihn, sich zu bewegen. Je nach Terrain lässt sich auch die Sensibilität des smarten Knochens einstellen, der neun verschiedene Aktionen beherrscht.

Innerhalb von nur 24 Stunden haben die Macher bereits ihr Finanzierungsziel erreicht. Ausgeliefert werden soll ab Juli 2018, ab 69 Dollar (umgerechnet rund 57 Euro) geht es los.

Hier das Promo-Video:

4. Fitt360 Kamera

Immer und überall live auf Sendung: Die Fitt360-Kamera, die Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes im Nacken sitzt, macht es möglich. Egal ob im Urlaub, auf dem Rad, oder auf einer Aussichtsplattform den Rundblick: Die Fitt360 streamt, wie der Name schon sagt, als erstes Gadget seiner Art mit 360 Grad in Echtzeit – mit drei rückwärtigen HD-Kameras am Nackenband. Die Kamera ist laut Produktbeschreibung smart, robust, wasser- und stoßfest. Einmal ausgelöst, ermöglicht sie Aufnahmen von einer Länge bis zu 90 Minuten.

Fitt360
(Bild: Fitt 360 Kamera)

Bereits 381.496 US-Dollar (umgerechnet knapp 320.000 Euro) kamen durch die Vorfinanzierung bereits zusammen, erste Vorbestellungen sind jetzt möglich – ab 399 US-Dollar (umgerechnet 334 Euro).

Das Promo-Video:

Shockstop

Mit diesem Gadget sattelst du clever um: Shockstop macht jeden Radausflug ein bisschen spannender. Ist die Piste oder Straße holprig, federt Shockstop Stöße am Lenker ab und schont dabei die Gelenke und den Allerwertesten. Dabei wurde die Kinematik der Federwege und der Federung selbst optimiert, "für ein weiches, bodenloses Fahrgefühl". Der Sattel der Zukunft ist für Rennrad, Mountainbike und E-Bike geeignet und reagiert auch bei höchster Geschwindigkeit.

Shock Stop
(Bild: ShockStop)

2215 Unterstützer haben für die Serienreife des individuell justierbaren Shockstop vorab rund 430.000 US-Dollar (umgerechnet 360.000 Euro) gegeben. Ab 159 Dollar soll die das Gadget im Januar 2019 ausgeliefert werden.

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