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© Bild: iStock
KI Smartphone Listicle

10 Dinge, die KI-Smartphones besser können

Smartphone und KI sind das perfekte Match: Das Handy haben wir immer dabei - und Künstliche Intelligenzen erleichtern das Leben. Immer mehr Hersteller statten ihre Geräte mit KI aus. 10 Beispiele, wie KI-fähige Smartphones unseren Alltag verändern könnten.

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Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner geht davon aus, dass bis 2022 80 Prozent der  Smartphones mit KI-Technologien ausgestattet sein werden. Zum Vergleich: 2017 verfügten waren es nur 10 Prozent. Was uns das bringen soll? Erleichterung im Alltag. Gartner hat 10 Nutzungsbeispiele zusammengestellt - die nicht jeder positiv bewerten wird. 

1) Das "Digital Me" zieht auf das Smartphone um

Smartphones werden - mehr als schon jetzt - zu unserem erweiterten Selbst. Sie werden uns nicht nur erkennen, sondern wissen auch, was wir als nächstes vorhaben. Sie wissen, wer wir sind, was wir wollen - und sie werden uns Aufgaben abnehmen.  

2) Passwörter und Sicherheit

Passwörter sind nervig, unsicher und ineffizient. Konzepte, die machine learning mit biometrischen Informationen und Nutzerverhalten kombinieren, werden Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in der IT-Security verbessern: An der Art, wie wir das Smartphone bedienen oder Druck auf das Display ausüben, könnten Smartphones künftig ihren Benutzer erkennen. Auch ohne Passwort.   

3) Gefühlserkennung

KI werden bald auch Gefühle erkennen und analysieren - und auf sie reagieren können. Gerade für KI, die auf Sprache und Dialiog (Alexa, Siri) ausgerichtet sind, ist das ein enorm wichtiger Entwicklungsschritt. Konzepte wie affective Computing, das mit Spracherkennung Tonsequenzen Emotionen zuordnet, könnten das möglich machen. 

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4) Spracherkennung

Und auch in der Spracherkennung machen KI Forschritte. Über das bloße Verstehen hinaus werden sie bald Absichten aus dem gesprochenen Wort ableiten können. Wenn wir zum Beispiel sagen: "Draußen ist es kalt", wird die KI - abhängig vom Kontext und unseren Gewohnheiten - entweder eine Jacke bestellen oder die Heizung aufdrehen.

5) Augmented Reality (AR)

Immer mehr Smartphones werden AR-fähig. Mit dem ioS11-Release hat Apple ein AR-Kit für App-Entwickler bereit gestellt. Auch Google kündigte an, bis Ende nächsten Jahres 100 Millionen Smartphone AR-fähig zu machen. Wer bei AR-Apps nur an Spiele wie Pokemon Go denkt, liegt falsch. AR-Apps nutzen auch der Medizin, beispielsweise um Anzeichen von Hautkrebs zu diagnostizieren. 

6) Strom und Daten sparen

KI werden uns dabei helfen, weniger Datenvolumen zu verbrauchen und den Handyakku weniger zu strapazieren. Sie wissen, wie wir unser Smartphone benutzen - und kennen unsere Lieblingsapps. Und die bekommen natürlich in Sachen Daten und Strom Vorrang gegenüber den Display-Krepierern.

7) Persönliche Profile

Smartphones sammeln Daten über unser Verhalten - und ja, sie erstellen Nutzerprofile. Versicherungen können mithilfe dieser Informationen individuelle, verhaltensbasierte Policen anbieten. Wer schneller fährt, zahlt auch einen höheren KFZ-Versicherungsbeitrag. Oder: Eltern können den Standort ihrer Kinder tracken. Beides erhöht Sicherheitsstandards - und stellt zugleich einen massiven Eingriff in die Privatssphäre dar.   

8) Inhaltserkennung

Inhalte, egal ob Texte, Bilder oder Videos können von KI gescannt und klassifiziert werden. Ethisch bedenkliche oder gesetzlich verbotene Inhalte erkennen sie automatisch. Nützlich ist das ebenso im Patentschutz: Versucht eine Smartphone-Kamera auf einem Firmengelände ein kritisches Objektes aufzunehmen, würde - zumindest das Firmenhandy - die Unternehmens-IT benachrichtigen.

9) Personalisiertes Fotografieren

Die Influencer wird es freuen: Wir werden unsere persönlichen, ästhetischen Vorlieben im Smartphone hinterlegen - und die Kamera produziert Bilder nach unseren Wunschvorstellungen.   

10) Audioanalyse

Das Smartphone-Mikrofon kann kontinuierlich Umgebungsgeräusche aufzeichnen und darauf reagieren. Liegen wir schnarchend im Bett, leitet es ein Signal an ein Fitness-Armband weiter. Das wiederum würde den Schnarcher auffordern, in eine gesündere Schlafposition zu wechseln. 

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