Wer will, dass seine Mitarbeiter im Social Web als Markenbotschafter tätig werden, darf sie nicht im luftleerem Raum stehen lassen. Die Unternehmen können sie nicht komplett an die Hand nehmen, sollten aber Social Media Guidelines als Orientierung und Hilfestellung ausarbeiten. Der Karrierebibel-Blog hat die wichtigsten Themen, die eine Guideline beinhalten sollte, als Checkliste zusammengetragen:
1. Sinn und Zweck
Die Mitarbeiter müssen wissen, wozu es Guidelines gibt. Deshalb: Guidelines offiziell einführen und klar deren Zielsetzung und Vorteile kommunizieren.
2. Firmenaktivitäten und Monitoring
Mitarbeitern klar machen, auf welchen Social-Media-Kanälen das Unternehmen aktiv ist und wie Aktivitäten monitort werden.
3. Verhalten und Umgangsformen
Kein starres Regelwerk vorgeben, aber Grundlagen wie höfliche Ansprache, keine Beleidigungen etc.
4. Motivation und Engagement
Mitarbeiter explizit auffordern, sich auf offiziellen Seiten und Konten aktiv zu werden.
5. Wirkung und Konsequenzen
Mitarbeiter für die Wirkung ihres Auftretens und mögliche Konsequenzen für das Unternehmen sensibilisieren.
6. Offenheit und Ehrlichkeit
In Diskussionen über das Unternehmen sollten sich Mitarbeiter klar als Betriebsangehörige zu erkennen geben, sonst könnte das schnell als Schleichwerbung interpretiert werden.
7. Feedback und Weitergabe
Mitarbeiter anregen, Feedback an zuständige Abteilungen weiterzugeben.
Mehr zu den einzelnen Punkten sowie fünf weitere lesen Sie auf Karrierebibel.de.
Dieser Blogeintrag wurde verfasst von:
Linda
Ross