Mit dem Aufkommen von Pinterest geht die Diskussion über die Verletzung von Urheberrechten einher. Jetzt kommt Pinterest den Unternehmen entgegen und schafft eine Opt-out-Lösung. Unternehmens-Mitgründer Ben Silbermann erklärt in seinem aktuellen Blog-Beitrag, wie wichtig Pinterest die Einhaltung der Urheberrechte ist.Daher gibt es nicht nur ein Formular, mit dem sich mögliche Verstöße anzeigen lassen, sondern ab sofort bietet Pinterest die Möglichkeit des Opt-out. Wer seine Bilder nicht auf diese Weise verbreitet wissen will, kann eine Code-Zeile in seine eigene Website-Programmierung einfügen. Sie verhindert das Anpinnen von Bildern auf die Pinterest-Boards. Mehr dazu findet sich in der Hilfe-Seite des Bilderdienstes. Ob es sich allerdings lohnt, restriktiv mit seinen Inhalten umzugehen, ist fraglich. Immerhin sorgt Pinterest für einen gewaltigen Traffic bei Webshops. Auch in Deutschland werden die juristischen Aspekte von Sharingdiensten diskutiert, etwa von Social Media-Juristin Nina Diercks.
Dieser Blogeintrag wurde verfasst von:
Annette
Mattgey