Die Ausgaben für Search Marketing steigen, billig ist die Werbeform nicht unbedingt. Banken und Versicherungen sind die größten Umsatzbringer für Google. Beobachtet hat das Wordstream, ein Anbieter für Analyse-Werkzeuge, der eigene Daten mit öffentlich zugänglichen kombiniert hat. Von den knapp 38 Milliarden Dollar, die Google 2011 in den USA eingenommen hat, stammen etwa zehn Prozent, vier Milliarden Dollar, von Kreditinstituten und Versicherungen. Klicks in dem Bereich sind sehr teuer - und können schon mal mehr als 40 Dollar kosten für den Werbenden. Onlineshops wie Amazon und eBay und andere Handelsunternehmen belegen mit 2,8 Milliarden Dollar Platz zwei, gefolgt von Reise und Tourismus (2,4 Mrd. Dollar). Ausbildung, Weiterbildung und der Stellenmarkt rangieren mit 2,2 Mrd. Dollar auf Platz vier. Dann folgen dicht beisammen liegend Haus & Garten, IT & Computer, Automobil und Internet & Telekommunikation. In Deutschland addierten sich die Google-Einnahmen 2011 auf 2,1 Milliarden Euro. Display-Werbung lag mit drei Milliarden Euro leicht darüber.
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Annette
Mattgey