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Kundenbindung

94 Prozent aller Onliner haben einen kommerziellen Newsletter abonniert

Annette Mattgey Veröffentlicht am 02.10.2012 - 11:20 Uhr

94 Prozent aller Onliner haben einen kommerziellen Newsletter abonniert
Foto: © iStock

Newsletter führen zu Kaufvorgängen - 45 Prozent aller Verbraucher haben bereits so auf eine Mail reagiert. Aber auch Facebook und Twitter sind beliebte Kommunikationsmittel, um mit seinen Lieblingsmarken in Kontakt zu bleiben. Eine Studie von ExactTarget hat analysiert, wie Verbraucher in Deutschland mit Marken über E-Mails, Facebook und Twitter interagieren. Befragt wurden mehr als 1.200 deutsche Online-Konsumenten über 18 Jahren. Das Unternehmen untersucht im Rahmen seiner Serie „Abonnenten, Fans und Follower“ das weltweite Konsumentenverhalten im Zusammenhang mit E-Mails, Facebook und Twitter.

Die E-Mail ist als ältestes, elektronisches Kontaktinstrument zweifellos das beliebteste: 94 Prozent aller deutschen Online-Verbraucher haben mindestens ein E-Mail-Marketing-Programm abonniert. 45 Prozent aller Konsumenten haben bereits einen Kauf als Reaktion auf eine Marketing E-Mail getätigt. Bei den 25- bis 34-Jährigen sind es sogar mehr als die Hälfte (53 Prozent). Gelesen werden die Mails mindestens täglich: Das gaben 80 Prozent aller Verbraucher an.

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Facebook holt auf: 39 Prozent aller Verbraucher in Deutschland interagieren über Facebook mit Unternehmen. Zu einem Kauf durch eine Facebook-Mitteilung ließen sich immerhin schon 15 Prozent aller Konsumenten verleiten. Twitter dagegen stößt noch auf Vorbehalte. Nur sieben Prozent aller deutschen Konsumenten haben Twitter-Nachrichten von Unternehmen abonniert. „Deutsche Verbraucher gehören mit zu den aktivsten Social Media-Beobachtern, die wir im Rahmen unserer Studie befragt haben“, erläutert Tim Kopp, Chief Marketing Officer bei ExactTarget. „Unsere neue 'Die Digitale Republik'-Umfrage gibt einen tiefen Einblick in den deutschen Markt. Vermarkter erfahren darin, warum Konsumenten via E-Mail, Facebook oder Twitter mit Unternehmen interagieren.“

Viele belassen es nicht bei einem Kontakt: So gibt es etwa Überschneidungen zwischen Newsletter-Abonnenten und Facebook-Followern: 

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Im weltweiten Vergleich sind vor allem die Briten Sparfüchse: Während in Deutschland 32 Prozent aller Verbraucher mit Marken auf Facebook kommunizieren, um Rabatte zu erhalten, sind es in Großbritannien sogar 52Prozent. 19 Prozent aller Konsumenten in Deutschland folgen einer Marke oder einem Produkt auf Twitter, weil es trendy ist, in Australien haben diese Beweggründe nur vier Prozent

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