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AGOF facts & figures

Internet-Shopping macht nicht vor dem Kinderzimmer halt

Annette Mattgey Veröffentlicht am 20.08.2012 - 11:55 Uhr

Internet-Shopping macht nicht vor dem Kinderzimmer halt
Foto: © Creativ Collection

Alles, was an Babybedarf und Spielzeug gebraucht wird, lässt sich auch im Netz recherchieren und kaufen. Und davon machen die Internetnutzer regen Gebrauch, vermeldet der Branchenreport „Spielwaren & Babybedarf“, den die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung  (AGOF) soeben veröffentlicht hat. Mehr als ein Drittel der Onliner in Deutschland, nämlich 40 Prozent, schauen sich im Netz nach Spielwaren und Babybedarf um. Jeder vierte erwirbt diese Artikel per Mausklick. Die aktuellen „AGOF facts & figures: Spielwaren und Babybedarf“ zeigen außerdem: Rund die Hälfte der produktaffinen Zielgruppe ist zwischen 30 und 49 Jahre alt und beinahe 24 Millionen (47,6 Prozent) sind weiblich.

Für die Unternehmen aus der Branche sind sie eine attraktive Zielgruppe, die sich anzusprechen lohnt - gerade im Netz. Mit einem überdurchschnittlichen Markenbewusstsein und hoher Affinität für Statussymbole und neue Technologien lassen sich an Kinderprodukten Interessierte  auch von teureren Artikeln ansprechen. Und mit einem monatlichen Haushaltseinkommen von über 3.000 Euro verfügt ein Drittel über die entsprechende Kaufkraft. Rund die Hälfte (48,5 Prozent) ist durch Online-Werbung bereits auf interessante Artikel aufmerksam geworden – also Online-Werbung durchaus aufgeschlossen.

Neben „Spielwaren & Babybedarf“ sind aktuell auch die „AGOF facts & figures“ für die Branchen „Bücher“, „Versicherungen“ und „Telekommunikation“ erschienen.  Basis für alle vier Ausgaben des dritten Quartals ist die internet facts 2012-05 und deren Weitester Nutzerkreis (WNK) der Online-Nutzer, d.h. Personen, die das Internet innerhalb der letzten drei Monate mindestens einmal genutzt haben. Der WNK umfasst für die internet facts 2012-05 insgesamt 50,34 Millionen bzw. 71,6 Prozent der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren (70,33 Mio.) Menschen. Hier stehen alle Berichtsbände sowie jeweils eine Präsentation mit allen Grafiken und ein komprimierter Tabellenband der Sonderauswertungen zur Verfügung.

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