Programmatic goes Branding
© Foto:W&V, Barbara Renner

LEAD digital Experts Talk | | von Werner Pliegl

Programmatic goes Branding

Erst seit 2013 sprechen wir über Programmatic Buying, und schon jetzt ist klar: Nach Performance hat der Trend nun Branding erreicht. Welche Auswirkungen der Wandel hin zum automatisierten Verkauf von Werbeplätzen hat und wie sich dadurch die Arbeit der Unternehmen, Agenturen und Publisher verändert, diskutierte das Podium sehr engagiert.

Oliver Hülse, Geschäftsführer des DSP-Anbieters Rocket Fuel, plädierte dabei dafür, dass es nicht immer großformatige Ads und Videos sein müssten, um Branding-Effekte zu erzielen. Für den Markenwahrnehmungs-Uplift reichten auch kleinere Werbeformate.  Programmatic Branding bedeute aber auch, das gewohnte Kampagnendenken über Bord zu werfen und den Begriff der Zielgruppe durch die individuelle Ansprache des Nutzers zu ersetzen.  

Jan Luley, Head of Display Advertising bei der Online-Marketingagentur Spacedealer, wies auf die Chancen des maschinengestützten Handels hin. Internationale Kampagnen ließen sich nun schneller und einfacher administrieren, insbesondere in entlegeneren Märkten.

Sehen Sie hier Bilder der Veranstaltung.

 

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